Für WEN?

Schwerst erkrankte Menschen, die eine geringe Symptomlast haben (AAPV).

Schwerst erkrankte Menschen, die eine hohe Symptomlast haben (SAPV).
Die Höhe der Symptomlasten definiert der Palliativmediziner vor Ort. Die Übergänge zwischen AAPV und SAPV sind allerdings fließend und lassen sich nicht in wenigen Worten beschreiben. Wobei die allgemeine ambulante Palliativversorgung AAPV ausdrücklich ambulant angelegt ist und die spezialisierte ambulante Palliativversorgung SAPV stationär UND ambulant ausgelegt ist.

 

WELCHE Unterstützung?

In der schweren Zeit einer lebensbedrohlichen Erkrankung oder am Lebensende gewähren SAPV und AAPV sowohl eine medizinische und schmerzlindernde Betreuung sowie eine pflegerische und psychosoziale Versorgung.

 

WIE schnell?

Innerhalb der SAPV führen die Mitarbeiter – je nach Kapazität – innerhalb von 48 Stunden nach Patientenanruf einen Erstbesuch durch und nehmen anschließend die Versorgung auf.

Im Rahmen der AAPV werden Patienten häufig bereits in einem früheren Krankheitsstadium von ihren Ärzten formal angemeldet, um bereits vom System erfasst zu sein. Eine Versorgung findet dann nachgelagert erst auf Anraten der Palliativmediziner statt.

 

Durch WEN und WO?

Speziell geschultes Palliativpersonal (Palliativ Care) kümmert sich um die betroffenen Patienten. Wichtig ist aber, dass sowohl die AAPV als auch die SAPV im Vorfeld eine Überweisung vom behandelnden Hausarzt erhält. Dann werden die Patienten sowohl zu Hause als auch in Alten- und Pflegeheimen begleitet.

 

Kosten

Die Kosten übernehmen die Krankenkassen.

 

Träger

Träger ist das KKO

 

Kontakt

AAPV: Martin Pietrus – Pflegedienstleitung

SAPV: Christiane Bonatis – Pflegedienstleitung

Christiane Bonatis

Christiane Bonatis

Pflegedienstleitung
Christiane.Bonatis@kk-ob.de

Martin Pietrus

Pflegedienstleitung
martin.pietrus@kk-ob.de

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