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	<title>aktuelles Archive - Palliativnetz Oberhausen</title>
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	<description>Hospiz- und Palliativversorgung in Oberhausen</description>
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	<title>aktuelles Archive - Palliativnetz Oberhausen</title>
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		<title>„Wie soll ich das denn schaffen?“ </title>
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		<dc:creator><![CDATA[wort-red]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 10:14:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unterstützung und Begleitung im Alltag mit pflegebedürftigen Angehörigen Pflege findet meist zu Hause statt – oft durch Ehepartner, Kinder oder andere nahestehende Menschen. Viele Angehörige übernehmen diese Aufgabe selbstverständlich und mit großer Fürsorge. Gleichzeitig entstehen im Alltag schnell körperliche, seelische und organisatorische Belastungen. Genau darum geht es in der H.E.L.P.-Fortbildung (Hilfreiche Entlastung und lindernde Pflege) „Wie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-eu1aaqb" data-block-id="eu1aaqb"><p class="stk-block-text__text">Unterstützung und Begleitung im Alltag mit pflegebedürftigen Angehörigen Pflege findet meist zu Hause statt – oft durch Ehepartner, Kinder oder andere nahestehende Menschen. Viele Angehörige übernehmen diese Aufgabe selbstverständlich und mit großer Fürsorge. Gleichzeitig entstehen im Alltag schnell körperliche, seelische und organisatorische Belastungen. Genau darum geht es in der <strong>H.E.L.P.-Fortbildung</strong> (Hilfreiche Entlastung und lindernde Pflege) „Wie soll ich das denn schaffen?“ – Unterstützung und Begleitung im Alltag mit pflegebedürftigen Angehörigen, die <strong>am 1. Juli 2026 im Pallottihaus, Vikariestraße 2a</strong>, Oberhausen, stattfindet. <br><br>Referentin ist Nina Balczun-Rudenhaus, Pflegetrainerin und studierte Pflegemanagerin. Sie stellt die Arbeit der Familialen Pflege vor und zeigt, wie Angehörige beraten, begleitet und entlastet werden können. Im Mittelpunkt stehen praktische Fragen: Wo bekomme ich Hilfe, wenn die Pflege zu Hause zu viel wird? Welche Unterstützung gibt es durch Kooperationspartner? Und wie kann Entlastung angenommen werden? „Viele Angehörige wissen gar nicht, welche Hilfen es gibt und dass sie mit ihrer Situation nicht alleine sind“, erklärt Balczun-Rudenhaus. Das hat sie in ihrer langjährigen Praxis als Altenpflegerin und Pflegetrainerin immer wieder erlebt. Häufig gehe es zunächst darum, die konkrete Belastung im Pflegealltag zu verstehen und gemeinsam zu schauen, welche Unterstützung möglich ist. <br><br>Anhand von Praxisbeispielen zeigt die Referentin, wie unterschiedlich Pflegesituationen sein können. Ein Thema wird auch der Umgang mit demenziell veränderten Menschen sein. Wenn etwa ein Ehemann demenziell erkrankt ist und eine Pflegebegutachtung bevorsteht, entstehen für Angehörige viele Unsicherheiten. „Man muss Menschen mit Demenz nicht immer wieder alles erklären. Oft ist es hilfreicher, die Erkrankung besser zu verstehen und die Kommunikation daran anzupassen“, so Balczun-Rudenhaus. <br><br>Auch Pflegegrade, Begutachtungen und die aktuelle Diskussion um Veränderungen in der Pflegeversicherung werden Thema sein. Durch ihre frühere Tätigkeit beim Medizinischen Dienst, unter anderem in der Einzelfallbegutachtung und Qualitätsprüfung, kennt Balczun-Rudenhaus viele Fragen rund um Pflegegrade und Leistungen aus der Praxis. Die Fortbildung bietet Raum, solche Fragen anzusprechen und Orientierung zu bekommen. Die Veranstaltung richtet sich an pflegende Angehörige, Zugehörige, Interessierte sowie Menschen, die beruflich oder privat mit häuslicher Pflege zu tun haben.<br><br><strong>Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich. </strong><br>Die Anmeldung ist ab sofort telefonisch möglich unter 0208 / 635 934 33 oder über www.hospizakademie-oberhausen.de. Die Teilnahme ist auf 20 Personen begrenzt.</p></div>
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		<title>Großes Treffen bei FIBS </title>
		<link>https://palliativnetz-oberhausen.de/grosses-treffen-bei-fibs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wort-red]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 12:17:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 10.6. kamen die Mitglieder des Palliativnetzes Oberhausen e.V. zu einem weiteren Netzwerktreffen zusammen. Die Besonderheit: 30 Personen versammelten sich erstmals – und auch ausnahmsweise – in den neuen Räumen der Beratungsstelle FIBS, dem besonderen Angebot des Netzwerks in Sterkrade.   Normalerweise treffen sich dort Familien, in denen eine Person schwer erkrankt ist und erhalten hier [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-y26duc9" data-block-id="y26duc9"><p class="stk-block-text__text">Am 10.6. kamen die Mitglieder des Palliativnetzes Oberhausen e.V. zu einem weiteren Netzwerktreffen zusammen. Die Besonderheit: 30 Personen versammelten sich erstmals – und auch ausnahmsweise – in den neuen Räumen der Beratungsstelle FIBS, dem besonderen Angebot des Netzwerks in Sterkrade.  <br><br>Normalerweise treffen sich dort Familien, in denen eine Person schwer erkrankt ist und erhalten hier eine kostenfreie Unterstützung, auf der Suche nach psychosozialen wie medizinisch-begleitenden Angeboten in der Stadt. Von daher ist die Beratungsstelle für 2 bis 8 Besuchende optimiert. Nach einem kleinen Umbau passten nun die 30 Gäste an eigens errichteten Tischen, Bänken und Hockern in die Beratungsstelle und sorgten so für eine gemütliche Atmosphäre. <br><br>Bei Wasser, Kaffee, Laugengebäck und Schokocroissants startete der 1. Vorsitzende des Netzwerks, Andreas Stahl, mit einer kurzen Einführung. Dabei verwies er noch einmal auf die Eröffnung des neuen stationären Hospizes, fasste die Idee des Palliativnetzes zusammen und übergab dann den inhaltlichen Staffelstab an die Netzwerkkoordinatorin Nicole Peters-Bokelmann, die in vielfachen Funktionen u.a. auch die neue FIBS-Beratungsstelle leitet. Insofern hatte sie ein Heimspiel und nutze – auch deshalb fand die Veranstaltung dort statt – die Gelegenheit, den Netzwerkpartner:innen das FIBS-Angebot beispielhaft vorzustellen. Die hörten aufmerksam zu, nickten, stellten Fragen und bewiesen so einmal mehr, dass dieses Netzwerk keine Pflichtveranstaltung ist, sondern eine lebendige und auf echtem Interesse beruhende Gemeinschaft.  <br><br>In den Pausen hob der Geräuschpegel merklich an, als sich alle Akteure vor Ort ins Gespräch miteinander vertieften. Es gab einige neue Gesichter bei diesem Treffen am 10.6. Auch das ein toller Erfolg für das weiter anwachsende Palliativnetz. Ein Foto später war endgültig Zeit für den unmittelbaren Austausch. Pflegedienste, Krankenhäuser, die Kirchen, psychosoziale Beratungsstellen und Sanitätsdienste, Hospize und Palliativdienste … die multiprofessionelle Ausrichtung machte dieses Treffen besonders interessant und verkürzt die Wege im Falle eines Falles. Denn jeder, der an diesem Tag vor Ort war, begleitet Menschen in schweren und schwersten Lebensphasen. Um hier schnell und gut helfen zu können, ist es gut, Gleichgesinnte auf allen Ebenen zu kennen, um ein Telefonat später echte praktische Hilfe leisten zu können.  <br><br>Das Palliativnetz ebnete den Weg, die Beratungsstelle gab den Rahmen, das starke Netzwerk ist ein junges Resultat, dessen Effekte längst im weiten Feld der palliativen Arbeit angekommen und längst noch nicht ausgeschöpft sind. Von daher war dieses Treffen abermals wichtig. Und FIBS ist um einen Popularitätsschub reicher 😊</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-egh7ghy" data-block-id="egh7ghy"><p class="stk-block-text__text"></p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Beste Atmosphäre zum Einstieg</title>
		<link>https://palliativnetz-oberhausen.de/beste-atmosphaere-zum-einstieg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wort-red]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 14:44:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue Stationäre Hospiz St. Vinzenz Pallotti ist ein wichtiger Bestandteil der Hospiz- und Palliativversorgung in Oberhausen – und damit auch ein bedeutender Baustein im Palliativnetz Oberhausen. Denn dort, wo schwerkranke und sterbende Menschen sowie ihre Zugehörigen Begleitung brauchen, kommt es auf verlässliche Orte, gute Zusammenarbeit und ein starkes Miteinander an. Mit der Eröffnung des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-w6jbuex" data-block-id="w6jbuex"><p class="stk-block-text__text">Das neue Stationäre Hospiz St. Vinzenz Pallotti ist ein wichtiger Bestandteil der Hospiz- und Palliativversorgung in Oberhausen – und damit auch ein bedeutender Baustein im Palliativnetz Oberhausen. Denn dort, wo schwerkranke und sterbende Menschen sowie ihre Zugehörigen Begleitung brauchen, kommt es auf verlässliche Orte, gute Zusammenarbeit und ein starkes Miteinander an.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-7tdrrjq" data-block-id="7tdrrjq"><p class="stk-block-text__text">Mit der Eröffnung des neuen stationären Hospizes im Pankratius-Viertel gewinnt dieses Netzwerk einen Ort hinzu, der Haltung, Gastfreundschaft und fachliche Begleitung miteinander verbindet. Das Hospiz St. Vinzenz Pallotti ist Teil der Christlichen Hospize Oberhausen und gehört als stationäres Angebot zum Palliativnetz Oberhausen. Hier werden Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleitet – würdevoll, zugewandt und mitten in der Stadtgesellschaft.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-jh3jcyn" data-block-id="jh3jcyn"><p class="stk-block-text__text">Nach rund dreieinhalb Jahren Vorbereitungszeit wurde also am 29. Mai 2026 das neue Stationäre Hospiz im Pankratius-Viertel offiziell eröffnet. Rund 100 Besucherinnen und Besucher folgten der Einladung und füllten nach und nach die neuen, hellen Räume. Es war eine besondere Situation: Hier und da waren noch letzte Handwerker im Haus unterwegs, während festlich gekleidete Gäste eintrafen, sich austauschten und schnell eine Atmosphäre der Vorfreude entstehen ließen. Aus einem Neubau wurde an diesem Tag spürbar ein Ort, der Menschen willkommen heißt.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-215i9l2" data-block-id="215i9l2"><p class="stk-block-text__text">In dieser positiven Stimmung eröffnete Caritasdirektor Michael Kreuzfelder den Festakt. Er begrüßte die Gäste und Würdenträger des Tages und nahm die Anwesenden mit auf eine kleine Gedankenreise, in der auch der ökumenische Ansatz des neuen Hospizes eine wichtige Rolle spielte. Die beiden christlichen Kirchen in Oberhausen tragen dieses Hospiz gemeinsam – aus der Überzeugung heraus, dass die Würde eines Menschen auch dann unverändert bleibt, wenn die Kräfte nachlassen.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-n7c28zy" data-block-id="n7c28zy"><p class="stk-block-text__text">Mit seiner offenen und zugleich feierlichen Art führte Kreuzfelder durch den Vormittag und übergab anschließend an Oberbürgermeister Thorsten Berg. Auch er griff den Gedanken der Verantwortung füreinander auf: Eine Stadtgesellschaft zeige ihre Stärke besonders dort, wo Menschen Unterstützung brauchen. Berg hat sich in seiner noch jungen Amtszeit bereits mehrfach der Hospizarbeit zugewandt. Dass er sich auch über seine Redezeit hinaus sichtbar für die Arbeit im Stationären Hospiz interessierte, war ein starkes Zeichen der Wertschätzung.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-hah09ym" data-block-id="hah09ym"><p class="stk-block-text__text">Während die sommerlichen Temperaturen des Tages langsam stiegen, sprach mit Ulrike Schachner ein Mitglied des Vorstands der GE-WO, die das Gebäude als Bauherrin und Vermieterin verwaltet. Ihr war anzumerken, dass auch für sie diese Eröffnung ein besonderer Moment war. Gerade in einem Hospiz seien viele Anforderungen nicht auf den ersten Blick sichtbar, aber für die Menschen, die dort leben und arbeiten, von unschätzbarer Bedeutung. Auch sie betonte – wie viele Redende an diesem Tag – die besondere Bedeutung des neuen Standortes mitten in Osterfeld: nicht abseits des Lebens, sondern bewusst mittendrin.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-i8gsa4j" data-block-id="i8gsa4j"><p class="stk-block-text__text">Anschließend blickte der Vorsitzende des Fördervereins, Wilfried Landfermann, auf die Geschichte des stationären Hospizes in Osterfeld und die Entwicklung des Fördervereins zurück. Danach traten Propst und Stadtdechant André Müller sowie Hospiz-Seelsorgerin Stephanie Hermann vor die Gäste. Ihnen kam die besondere Aufgabe zu, das neue Haus zu segnen. Nach einem Segensgebet wurden die Räume des Hospizes mit geweihtem Wasser besprengt – ein sichtbares Zeichen dafür, das Haus unter den Schutz Gottes zu stellen.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-k9afncd" data-block-id="k9afncd"><p class="stk-block-text__text">Bevor der offizielle Teil endete, informierte Michael Kreuzfelder die Anwesenden noch über den Wechsel in der Leitung des neuen Hauses. Der bisherige Hospizleiter Andreas Stahl hatte den Staffelstab bereits zum 1. Mai an Anna Herten übergeben. Stahl hat den Neubau von Beginn an maßgeblich mitgeprägt und widmet sich nun vor allem der psychosozialen Begleitung der hospizlichen Gäste. Anna Herten übernimmt mit ihrem Team die Organisation des Hospizes. (christlichehospize-oberhausen.de)</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-34al8yg" data-block-id="34al8yg"><p class="stk-block-text__text">Dann eröffnete der Caritasdirektor das Büffet und lud die Gäste ein, das neue Gebäude und die individuell gestalteten Räume in Ruhe kennenzulernen. Was um 10 Uhr offiziell begonnen hatte, reichte bis in den Nachmittag hinein. Zu groß war das Interesse, zu lebendig der Austausch, zu spürbar die Freude über diesen neuen Ort.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-zqgecnf" data-block-id="zqgecnf"><p class="stk-block-text__text">Von einem rauschenden Fest zu sprechen, mag angesichts eines Hospizes zunächst ungewöhnlich erscheinen. Und doch passte genau diese Freude zu einem Haus, das mitten in der Gesellschaft und mitten im Leben verankert sein möchte. Für die stillen, schweren und traurigen Momente wird hier künftig ebenso Raum sein. An diesem Tag aber stand die Freude im Vordergrund. Eine bessere Atmosphäre hätte dieses neue Hospiz kaum aufnehmen können.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-wuzvb0u" data-block-id="wuzvb0u"><p class="stk-block-text__text">Für das Palliativnetz Oberhausen ist die Eröffnung des neuen Stationären Hospizes St. Vinzenz Pallotti mehr als ein einzelner Meilenstein. Sie zeigt, wie wichtig abgestimmte Strukturen, engagierte Menschen und verlässliche Orte sind, wenn schwerkranke und sterbende Menschen sowie ihre Zugehörigen Begleitung brauchen. Im Zusammenspiel der Netzwerkpartner entsteht genau das, was Hospiz- und Palliativversorgung in Oberhausen ausmacht: Unterstützung, die trägt – menschlich, fachlich und gemeinsam.</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Netzwerk bestätigt Vorstand</title>
		<link>https://palliativnetz-oberhausen.de/netzwerk-bestaetigt-vorstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wort-red]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 15:47:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Palliativnetz Oberhausen hat am 20. Mai 2026 seine ordentliche Mitgliederversammlung in den Räumen der Familien-Informations- und Beratungsstelle FIBS abgehalten &#8211; ein Projekt des Palliativnetzes. Damit verband die Versammlung die klassischen Vereinsregularien mit einem direkten Blick auf ein neues Angebot, das bereits in den ersten Wochen wichtige Impulse für Oberhausen setzt. Auf der Tagesordnung standen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palliativnetz-oberhausen.de/netzwerk-bestaetigt-vorstand/">Netzwerk bestätigt Vorstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://palliativnetz-oberhausen.de">Palliativnetz Oberhausen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-hpii9vv" data-block-id="hpii9vv"><p class="stk-block-text__text">Das Palliativnetz Oberhausen hat am 20. Mai 2026 seine ordentliche Mitgliederversammlung in den Räumen der Familien-Informations- und Beratungsstelle FIBS abgehalten &#8211;  ein Projekt des Palliativnetzes. Damit verband die Versammlung die klassischen Vereinsregularien mit einem direkten Blick auf ein neues Angebot, das bereits in den ersten Wochen wichtige Impulse für Oberhausen setzt.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-xmw5vm6" data-block-id="xmw5vm6"><p class="stk-block-text__text">Auf der Tagesordnung standen damit der Rückblick auf das Jahr 2025, der Bericht der Schatzmeisterin, die turnusmäßigen Wahlen und der Ausblick auf kommende Termine im Jahr 2026. Der bisherige Vorstand wurde en bloc wiedergewählt. Andreas Stahl bleibt erster Vorsitzender, Nicole Peters-Bokelmann zweite Vorsitzende, Christiane Bonatis übernimmt weiterhin die Aufgabe der Schatzmeisterin.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-9h91ag6" data-block-id="9h91ag6"><p class="stk-block-text__text">„Wir sehen die Wiederwahl auch als Auftrag, die gute Zusammenarbeit im Netzwerk verlässlich fortzuführen und die palliative Versorgung in Oberhausen weiter zu stärken“, sagt Nicole Peters-Bokelmann. Gerade in der Palliativarbeit kommt es darauf an, Menschen nicht allein zu lassen. Patientinnen und Patienten, Zugehörige, Ärztinnen, Pflegedienste, Hospizdienste und weitere Partnerinnen und Partner brauchen kurze Wege, Vertrauen und eine gemeinsame Haltung.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-6uw5zdk" data-block-id="6uw5zdk"><p class="stk-block-text__text">Ein Schwerpunkt der Versammlung war deshalb auch der Bericht zur Entwicklung von FIBS. Die Beratungsstelle ist im April 2026 gestartet und ergänzt die Arbeit des Palliativnetzes um ein niedrigschwelliges Angebot für Familien in belastenden Krankheits- und Versorgungssituationen.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-jbfvu39" data-block-id="jbfvu39"><p class="stk-block-text__text">Das Palliativnetz Oberhausen bleibt damit aktiv, ansprechbar und gut vernetzt. Wer in einer palliativen Situation Orientierung sucht, muss nicht allein herausfinden, welcher nächste Schritt sinnvoll ist. Das Netzwerk hilft dabei, passende Unterstützung zu finden und Menschen in schwierigen Phasen kompetent zu begleiten.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-a1my9k3" data-block-id="a1my9k3"><p class="stk-block-text__text">„Palliative Versorgung lebt vom Miteinander. Genau dafür steht unser Verein, und genau deshalb ist der Austausch untereinander so wichtig“, betont die zweite Vorsitzende.</p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://palliativnetz-oberhausen.de/netzwerk-bestaetigt-vorstand/">Netzwerk bestätigt Vorstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://palliativnetz-oberhausen.de">Palliativnetz Oberhausen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Ich bin mehr als mein Körper!“</title>
		<link>https://palliativnetz-oberhausen.de/ich-bin-mehr-als-mein-koerper/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wort-red]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 06:07:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schwere Erkrankungen betreffen nie nur den Körper, sie verändern häufig das gesamte Leben. Beziehungen, Alltag, Selbstbild und Zukunftsperspektiven geraten ins Wanken. Genau darum geht es in der H.E.L.P.-Fortbildung (Hilfreiche Entlastung und lindernde Pflege) „Ich bin doch mehr als mein Körper“ – Wie sich Erkrankungen auf das gesamte Leben auswirken, die am 3. Juni 2026 von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palliativnetz-oberhausen.de/ich-bin-mehr-als-mein-koerper/">„Ich bin mehr als mein Körper!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://palliativnetz-oberhausen.de">Palliativnetz Oberhausen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-16ld9hw" data-block-id="16ld9hw"><p class="stk-block-text__text">Schwere Erkrankungen betreffen nie nur den Körper, sie verändern häufig das gesamte Leben. Beziehungen, Alltag, Selbstbild und Zukunftsperspektiven geraten ins Wanken. Genau darum geht es in der H.E.L.P.-Fortbildung (Hilfreiche Entlastung und lindernde Pflege) „Ich bin doch mehr als mein Körper“ – Wie sich Erkrankungen auf das gesamte Leben auswirken, die am 3. Juni 2026 von 18 bis 20 Uhr im Ambulanten Hospiz Oberhausen, Max-Planck-Ring 56, stattfindet. <br><br>Referentin ist Mejrima Krupic, Psychoonkologin und Sozialarbeiterin der Krebsberatungsstelle Oberhausen. Seit vielen Jahren begleitet sie Menschen mit chronischen und schweren Erkrankungen psychosozial und kennt die Auswirkungen von Krankheit auf das persönliche Leben aus ihrer täglichen Praxis. <br><br>Im Mittelpunkt der Fortbildung steht das sogenannte Säulenmodell der Identität nach Hilarion Petzold. Dabei geht es um verschiedene Bereiche, die Menschen Halt geben – etwa Körper und Gesundheit, soziale Beziehungen, Arbeit und Leistung, materielle Sicherheit oder Sinnfragen. „Krankheit betrifft meistens zunächst den Körper. Aber wenn eine Säule ins Wanken gerät, können andere Bereiche Halt geben und tragen“, erklärt Krupic. Die Veranstaltung möchte dafür sensibilisieren, dass Menschen weit mehr sind als ihre Diagnose. Ziel ist es, ein besseres Verständnis dafür zu entwickeln, wie unterschiedlich Menschen auf belastende Situationen reagieren und welche Unterstützung hilfreich sein kann. <br><br>„Jeder Mensch hat seinen eigenen Umgang mit herausfordernden Situationen. Wenn man ein Konzept hat, das Orientierung und Sicherheit gibt, kann das sehr entlastend sein“, so die Psychoonkologin. Neben fachlichen Impulsen vermittelt die Fortbildung vor allem praktische Denkanstöße für Angehörige, Begleitende und Interessierte. Sie zeigt Wege auf, wie Erkrankte verständnisvoll begleitet werden können, ohne sie auf ihre Krankheit zu reduzieren. <br><br>Die Veranstaltung richtet sich an eine interessierte Öffentlichkeit sowie an Menschen, die schwer erkrankte Personen beruflich oder privat begleiten.<br><br>Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich und ab sofort telefonisch möglich unter 0208 / 635 934 33 oder über www.hospizakademie-oberhausen.de. Die Teilnahme ist auf 20 Personen begrenzt.</p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://palliativnetz-oberhausen.de/ich-bin-mehr-als-mein-koerper/">„Ich bin mehr als mein Körper!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://palliativnetz-oberhausen.de">Palliativnetz Oberhausen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Impulse aus NRW-Treffen</title>
		<link>https://palliativnetz-oberhausen.de/neue-impulse-aus-nrw-treffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wort-red]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 17:08:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://palliativnetz-oberhausen.de/?p=5867</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 7. Mai nahm die Oberhausener Netzwerkkoordinatorin Nicole Peters-Bokelmann am NRW-weiten Kooperationstreffen der Koordinator:innen im Hospiz in Bochum teil. Dort ging es um den Erfahrungsaustausch, die Qualitätssicherung und die Frage, wie regionale Netzwerke ihre Arbeit weiterentwickeln können. Das Treffen führte sieben der derzeit 13 Palliativnetzwerke in Nordrhein-Westfalen zusammen. Eingeladen hatten Andrea Gasper, Bundeskoordinatorin und Ansprechpartnerin [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palliativnetz-oberhausen.de/neue-impulse-aus-nrw-treffen/">Neue Impulse aus NRW-Treffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://palliativnetz-oberhausen.de">Palliativnetz Oberhausen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-ppimzaq" data-block-id="ppimzaq"><p class="stk-block-text__text">Am 7. Mai nahm die Oberhausener Netzwerkkoordinatorin Nicole Peters-Bokelmann am NRW-weiten Kooperationstreffen der Koordinator:innen im Hospiz in Bochum teil. Dort ging es um den Erfahrungsaustausch, die Qualitätssicherung und die Frage, wie regionale Netzwerke ihre Arbeit weiterentwickeln können.<br><br>Das Treffen führte sieben der derzeit 13 Palliativnetzwerke in Nordrhein-Westfalen zusammen. Eingeladen hatten Andrea Gasper, Bundeskoordinatorin und Ansprechpartnerin für den Landesteil Rheinland, sowie Anne-Katrin Teichmüller für Westfalen-Lippe. Von 9.30 bis 16 Uhr tauschten sich die Teilnehmenden auch darüber aus, wie die Hospiz- und Palliativnetzwerke in Deutschland arbeiten und welche Ansätze sich auf die eigene Region übertragen lassen.<br><br>Das Palliativnetz Oberhausen e.V. ist als Verein erst seit 2024 organisiert, baut aber auf einer längeren Entwicklung auf: Bereits 2007 hatten die Hospizdienste in Oberhausen ein loses Netzwerk zu Sterben, Tod und Trauer gegründet. Heute bringt der Verein Akteur:innen der Hospiz- und Palliativversorgung zusammen, damit schwerstkranke und sterbende Menschen sowie ihre Angehörigen schneller passende Unterstützung finden. Grundlage der geförderten Netzwerkarbeit ist § 39d SGB V.<br><br>„Wir bekommen Informationen aus dem Bundesnetz und erfahren, wie andere Palliativnetze in Deutschland arbeiten“, sagt Peters-Bokelmann. Genauso wichtig sei der Austausch unter den Koordinator:innen: „Weil es diese Strukturen noch nicht lange gibt, ist es entscheidend, die eigene Arbeit zu reflektieren, Qualitäten zu sichern und neue Impulse mitzunehmen.“<br><br>In Bochum standen unter anderem zwei Methoden für die Netzwerkarbeit im Mittelpunkt: „Timeline“ und „Meilensteine“. Außerdem arbeiteten die Koordinator:innen mit Ergebnissen der HOPAN-Studie, die regionale Hospiz- und Palliativnetzwerke in Deutschland untersucht. Auch Oberhausen hatte an der Studie teilgenommen. Das dazugehörige Reifegradmodell hilft Netzwerken, ihren Entwicklungsstand einzuordnen und nächste Schritte abzuleiten.<br><br>Peters-Bokelmann nimmt nun u.a. die Arbeit mit den sogenannten Meilensteinen nach Oberhausen mit. „In Oberhausen passiert schon sehr viel. Aber es gibt keine festen Vorgaben, wie wir diese Arbeit sichtbar machen“, sagt sie. Die Methode könne helfen, über das Jahr hinweg zu zeigen, welche Themen das Netzwerk bewegt.<br><br>Dabei gehe es nicht darum, Oberhausen mit anderen Städten zu vergleichen. „Jedes Netzwerk ist anders, hat andere Strukturen und Möglichkeiten“, betont Peters-Bokelmann. Entscheidend sei vielmehr die Frage, was zur Stadt und zu den Partner:innen vor Ort passe. Die Impulse aus Bochum will sie nun in die Steuerungsgruppe des Palliativnetzes einbringen und anschließend konkrete Schritte für die Oberhausener Netzwerkarbeit ableiten.</p></div>
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		<title>FIBS wird sichtbar</title>
		<link>https://palliativnetz-oberhausen.de/fibs-wird-sichtbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wort-red]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 14:12:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dieser Woche ist die neue Fensterbeklebung der FIBS-Beratungsstelle abgeschlossen. Was zunächst wie ein gestalterisches Detail wirkt, ist für das Palliativnetz Oberhausen e.V. ein wichtiger Schritt: FIBS ist nun auch im Stadtbild sichtbar – und damit ein Angebot, das Familien in besonders belastenden Lebenssituationen Orientierung, Beratung und Begleitung bietet. FIBS richtet sich an Familien, in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-erajn0n" data-block-id="erajn0n"><p class="stk-block-text__text">Seit dieser Woche ist die neue Fensterbeklebung der FIBS-Beratungsstelle abgeschlossen. Was zunächst wie ein gestalterisches Detail wirkt, ist für das Palliativnetz Oberhausen e.V. ein wichtiger Schritt: FIBS ist nun auch im Stadtbild sichtbar – und damit ein Angebot, das Familien in besonders belastenden Lebenssituationen Orientierung, Beratung und Begleitung bietet.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-g147zjp" data-block-id="g147zjp"><p class="stk-block-text__text">FIBS richtet sich an Familien, in denen ein Mensch schwer erkrankt ist. Gerade dann entstehen viele Fragen, Unsicherheiten und Sorgen: Wie sprechen wir miteinander? Was brauchen die Kinder? Wer kann uns entlasten? Welche Unterstützung gibt es vor Ort? Genau hier setzt FIBS an – als Beratungsstelle, aber auch als Teil eines größeren Netzwerks.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-houaf02" data-block-id="houaf02"><p class="stk-block-text__text">Denn FIBS ist eine Abteilung des Palliativnetzes Oberhausen e.V. Mit dem Logo des Palliativnetzes auf der Eingangstür wird diese Verbindung nun auch nach außen deutlich. Für das Netzwerk bedeutet das mehr als Wiedererkennbarkeit: Es zeigt, dass Palliativversorgung nicht erst am Lebensende beginnt und nicht nur medizinische Fragen umfasst. Sie schließt auch psychosoziale Begleitung, Familienberatung, Entlastung und Vernetzung ein.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-q3uh7m0" data-block-id="q3uh7m0"><p class="stk-block-text__text">Die neue Beschriftung hilft dabei, Hemmschwellen abzubauen. Wo zuvor manche Passantinnen und Passanten noch unsicher waren, was sich hinter den Fenstern befindet, ist nun klar erkennbar: Hier gibt es Unterstützung. Hier ist ein Ort für Familien, die mit schwerer Krankheit konfrontiert sind. Hier ist FIBS.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-z5qhr4m" data-block-id="z5qhr4m"><p class="stk-block-text__text">„Mit der neuen Beschriftung nehme ich mit großer Freude wahr, wie sichtbar FIBS wird“, erklärt Nicole Peters-Bokelmann, Leitung der Beratungsstelle. Diese Sichtbarkeit ist zugleich ein Signal des Palliativnetzes: Wir sind da. Wir hören zu. Wir verbinden Menschen mit passenden Hilfen.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-2mzysb5" data-block-id="2mzysb5"><p class="stk-block-text__text">Aus dem früheren Tattoostudio ist Schritt für Schritt eine Beratungsstelle geworden. Mit der Fensterbeklebung ist ein weiterer Baustein gesetzt. Weitere werden folgen – denn der Bedarf in Oberhausen ist groß, und die Aufgabe des Netzwerks bleibt es, Menschen in schwierigen Lebensphasen verlässlich zu begleiten.</p></div>
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		<title>Kinder stärken in schweren Zeiten</title>
		<link>https://palliativnetz-oberhausen.de/kinder-staerken-in-schweren-zeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wort-red]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 11:24:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ein Familienmitglied schwer erkrankt, stellt sich für viele Erwachsene die Frage: Sollen Kinder einbezogen werden – oder will man sie lieber „nicht beunruhigen“? Genau hier setzt die H.E.L.P.-Fortbildung (Hilfreiche Entlastung und lindernde Pflege) der Hospiz- und Palliativakademie Oberhausen an. Unter dem Titel „Die Kinder wollen wir mal nicht beunruhigen“ gibt die systemische Kinder- und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-4hrq8xj" data-block-id="4hrq8xj"><p class="stk-block-text__text">Wenn ein Familienmitglied schwer erkrankt, stellt sich für viele Erwachsene die Frage: Sollen Kinder einbezogen werden – oder will man sie lieber „nicht beunruhigen“? Genau hier setzt die <strong>H.E.L.P.-Fortbildung</strong> (Hilfreiche Entlastung und lindernde Pflege) der Hospiz- und Palliativakademie Oberhausen an. Unter dem Titel „Die Kinder wollen wir mal nicht beunruhigen“ gibt die systemische Kinder- und Jugendtherapeutin Nicole Peters-Bokelmann praxisnahe Impulse für einen sensiblen und unterstützenden Umgang mit Kindern.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-iv734qo" data-block-id="iv734qo"><p class="stk-block-text__text">Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Informationen über Krankheit und Belastung kindgerecht vermittelt werden können. „Es geht nicht darum, einfach die reinen Informationen an Kinder weiterzugeben, sondern sie so einzubetten, dass sie für das Kind begreifbar werden“, erklärt Peters-Bokelmann. Dabei spielen nicht nur Worte eine Rolle, sondern auch Bilderbücher, spielerische Elemente oder gemeinsame Rituale.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-haj1vng" data-block-id="haj1vng"><p class="stk-block-text__text">Ein wichtiger Aspekt ist ein ehrlicher Umgang mit Kindern. „Kinder sind kleine Seismographen und spüren sofort, wenn etwas nicht stimmt“, betont die Therapeutin. Aus ihrer Erfahrung können Kinder auch mit schmerzhaften Wahrheiten oft besser umgehen als mit diffusen Ängsten, die entstehen, wenn Dinge unausgesprochen bleiben.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-kbxvyqy" data-block-id="kbxvyqy"><p class="stk-block-text__text">In der Fortbildung geht es außerdem darum, die Gefühle von Kindern ernst zu nehmen. Trauer, Wut oder Verzweiflung brauchen Raum – auch wenn das Erwachsenen nicht immer leichtfällt. Die Veranstaltung zeigt Wege auf, wie Bezugspersonen Kinder in solchen Situationen begleiten und ihnen Halt geben können.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-lqzt9tb" data-block-id="lqzt9tb"><p class="stk-block-text__text">Dabei wird deutlich: Es gibt keine allgemeingültigen Lösungen. Jedes Kind reagiert anders, und entscheidend ist die individuelle Beziehung. „Eltern und Familie sind Experten für ihre Kinder“, so Peters-Bokelmann. Ziel ist es, mehr Sicherheit im Umgang mit Kindern zu gewinnen und ein Gespür dafür zu entwickeln, was ihnen in belastenden Situationen hilft.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-ns27s56" data-block-id="ns27s56"><p class="stk-block-text__text">Das rund zweistündige Seminar findet am 6. Mai 2026 von 18.00 bis 20.00 Uhr im Pallottihaus statt, Vikariestraße 2a, 46117 Oberhausen und richtet sich an eine interessierte Öffentlichkeit sowie an Menschen, die Kinder in schwierigen Lebensphasen begleiten – beruflich oder privat. </p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-ato1dre" data-block-id="ato1dre"><p class="stk-block-text__text">Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich.  </p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-bd0du22" data-block-id="bd0du22"><p class="stk-block-text__text">Anmeldung:Telefonisch unter 0208 / 635 934 33 oder über www.hospizakademie-oberhausen.de</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-1x2ugnm" data-block-id="1x2ugnm"><p class="stk-block-text__text"></p></div>
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		<title>„Die bekommt eh nichts mehr mit!“ &#8211; Die Wahrnehmung schwerstkranker Menschen</title>
		<link>https://palliativnetz-oberhausen.de/die-bekommt-eh-nichts-mehr-mit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wort-red]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 12:46:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der H.E.L.P.-Reihe (Hilfreiche Entlastung und lindernde Pflege) lädt das Palliativnetz Oberhausen e.V. zu einer Fortbildung ein, die sich mit einem oft unterschätzten Thema beschäftigt: der Wahrnehmung schwer erkrankter und sterbender Menschen. Wenn Menschen im weit fortgeschrittenen Krankheitsverlauf sind, entsteht oft der Eindruck, sie würden kaum noch etwas mitbekommen. Doch Studien und Erfahrungen zeigen: [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-z6imazm" data-block-id="z6imazm"><p class="stk-block-text__text">Im Rahmen der H.E.L.P.-Reihe (Hilfreiche Entlastung und lindernde Pflege) lädt das Palliativnetz Oberhausen e.V. zu einer Fortbildung ein, die sich mit einem oft unterschätzten Thema beschäftigt: der Wahrnehmung schwer erkrankter und sterbender Menschen.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-0j60sng" data-block-id="0j60sng"><p class="stk-block-text__text">Wenn Menschen im weit fortgeschrittenen Krankheitsverlauf sind, entsteht oft der Eindruck, sie würden kaum noch etwas mitbekommen. Doch Studien und Erfahrungen zeigen: Die Wahrnehmung bleibt häufig länger erhalten, als angenommen – nur verändert sich die Art, wie sie sich äußert. So weist u.a. eine Studie der University of British Columbia (2020) darauf hin, dass das Gehör bei vielen sterbenden Menschen bis zuletzt aktiv sein kann.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-7c5tmn0" data-block-id="7c5tmn0"><p class="stk-block-text__text has-text-align-center"><strong>Die Fortbildung „Die bekommt eh nichts mehr mit“ – Möglichkeiten der Wahrnehmung bei Erkrankungen </strong><br><strong>findet am 1. April 2026 von 18 bis 20 Uhr </strong><br><strong>im Ambulanten Hospiz Oberhausen, Max-Planck-Ring 56, statt.</strong></p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-nh3mazn" data-block-id="nh3mazn"><p class="stk-block-text__text">Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Menschen auch bei eingeschränktem Bewusstsein – etwa durch die Erkrankung oder in der Sterbephase – ihre Umwelt wahrnehmen können. Angehörige und Begleitende erleben in solchen Situationen oft große Unsicherheit: Reagiert der Mensch noch? Kommt etwas an? Und wie kann man überhaupt noch in Kontakt treten?</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-rzi76lq" data-block-id="rzi76lq"><p class="stk-block-text__text">Die Fortbildung vermittelt, woran sich erkennen lässt, dass Wahrnehmung weiterhin möglich ist, und zeigt Wege auf, wie Kommunikation auch ohne Worte möglich ist. Ein besonderer Fokus liegt auf der Bedeutung von Stimme, Berührung und Präsenz. Dieses Wissen kann helfen, das eigene Verhalten am Bett eines schwer erkrankten oder sterbenden Menschen bewusster zu gestalten.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-g0dnhot" data-block-id="g0dnhot"><p class="stk-block-text__text">Ziel ist es, für diese besondere Situation zu sensibilisieren und einen respektvollen, würdevollen Umgang zu stärken. Denn auch dann, wenn eine direkte Reaktion ausbleibt, kann die persönliche Ansprache weiterhin wichtig sein. Und es geht darum, nicht nur über einen Menschen zu sprechen, sondern ihn weiterhin in die Kommunikation einzubeziehen.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-1tdcy1j" data-block-id="1tdcy1j"><p class="stk-block-text__text">Die Veranstaltung richtet sich an eine interessierte Öffentlichkeit sowie an Menschen, die schwer erkrankte oder sterbende Personen begleiten – beruflich oder privat.Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-b360fuq" data-block-id="b360fuq"><p class="stk-block-text__text has-text-align-center"><strong>Anmeldung: </strong><br><strong>Telefonisch unter 0208 / 810 11 10 oder über www.hospizakademie-oberhausen.de</strong></p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://palliativnetz-oberhausen.de/die-bekommt-eh-nichts-mehr-mit/">„Die bekommt eh nichts mehr mit!“ &#8211; Die Wahrnehmung schwerstkranker Menschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://palliativnetz-oberhausen.de">Palliativnetz Oberhausen</a>.</p>
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		<title>Crowdfunding für FIBS</title>
		<link>https://palliativnetz-oberhausen.de/crowdfunding-fuer-fibs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wort-red]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 19:52:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Palliativnetz Oberhausen arbeiten viele Partner der Stadt eng zusammen, um Menschen in schwerer Krankheit und am Lebensende sowie ihre Zugehörigen gut zu begleiten. Seit kurzem gehört auch FIBS zum Netzwerk: Familien. Informieren. Beraten. Stärken. Ein Beratungsangebot, das Familien frühzeitig unterstützt, wenn eine schwere körperliche Erkrankung (z. B. Krebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall) das Leben plötzlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palliativnetz-oberhausen.de/crowdfunding-fuer-fibs/">Crowdfunding für FIBS</a> erschien zuerst auf <a href="https://palliativnetz-oberhausen.de">Palliativnetz Oberhausen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-ns8y9ud" data-block-id="ns8y9ud"><p class="stk-block-text__text">Im Palliativnetz Oberhausen arbeiten viele Partner der Stadt eng zusammen, um Menschen in schwerer Krankheit und am Lebensende sowie ihre Zugehörigen gut zu begleiten. Seit kurzem gehört auch FIBS zum Netzwerk: <strong>F</strong>amilien. <strong>I</strong>nformieren. <strong>B</strong>eraten. <strong>S</strong>tärken. Ein Beratungsangebot, das Familien frühzeitig unterstützt, wenn eine schwere körperliche Erkrankung (z. B. Krebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall) das Leben plötzlich verändert.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-l0a8nwy" data-block-id="l0a8nwy"><p class="stk-block-text__text">Wichtig ist uns dabei: FIBS richtet sich auch an Familien, in denen eine Erkrankung nicht lebensverkürzend ist. Oft reicht schon die Diagnose oder ein akutes Ereignis, um ein bis dahin stabiles Familiensystem zu erschüttern und Unsicherheit, Angst und viele offene Fragen zu provozieren: Was passiert jetzt? Wie verändert sich unser Alltag? Wie sprechen wir mit Kindern und Jugendlichen darüber? Genau hier setzt FIBS an, damit Familien wieder handlungsfähig werden und junge Menschen nicht allein mit ihren Sorgen bleiben.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-udq6a7j" data-block-id="udq6a7j"><p class="stk-block-text__text"><strong>Jetzt braucht FIBS Rückenwind: </strong>Denn damit wir FIBS weiter ausbauen können, haben wir ein Crowdfunding über die evo/Oberhausen Crowd gestartet. Mit Ihrer Unterstützung finanzieren wir unter anderem:</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-7a3a9et" data-block-id="7a3a9et"><p class="stk-block-text__text"><strong>• Einrichtung der Räume<br>• Materialien für Gespräche mit Kindern und Familien<br>• Aufbau der Internetseite</strong></p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-1mavddn" data-block-id="1mavddn"><p class="stk-block-text__text">Wir freuen uns sehr, wenn Sie die Aktion teilen, den Link weitergeben oder – wenn möglich – auch selbst mit einer kleinen Spende unterstützen. Jede Weiterleitung hilft, FIBS sichtbarer zu machen.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-u3w2f74" data-block-id="u3w2f74"><p class="stk-block-text__text">👉 <a href="https://www.oberhausen-crowd.de/familien.informieren.beraten.staerken"><strong>Hier geht’s zum Crowdfunding</strong></a></p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-um2njr9" data-block-id="um2njr9"><p class="stk-block-text__text">Vielen Dank fürs Mitdenken, Weitererzählen und Unterstützen!</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-roac79e" data-block-id="roac79e"><p class="stk-block-text__text">Ihr Palliativnetz Oberhausen e.V.</p></div>
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