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	<title>aktuelles Archive - Palliativnetz Oberhausen</title>
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	<description>Hospiz- und Palliativversorgung in Oberhausen</description>
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	<title>aktuelles Archive - Palliativnetz Oberhausen</title>
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		<title>„Wenn ich nicht mehr bin, soll alles mein Sohn bekommen!“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[wort-red]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 07:34:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer erbt eigentlich, wenn es kein Testament gibt? Wann sollte man selbst festlegen, was nach dem eigenen Tod geschehen soll? Und was ist der Unterschied zwischen einem Erbe und einem Vermächtnis? Genau darum geht es in der H.E.L.P.-Fortbildung (Hilfreiche Entlastung und lindernde Pflege) „Wenn ich nicht mehr bin, soll alles mein Sohn bekommen“ – So funktioniert [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-70vqgys" data-block-id="70vqgys"><p class="stk-block-text__text">Wer erbt eigentlich, wenn es kein Testament gibt? Wann sollte man selbst festlegen, was nach dem eigenen Tod geschehen soll? Und was ist der Unterschied zwischen einem Erbe und einem Vermächtnis? Genau darum geht es in der H.E.L.P.-Fortbildung (Hilfreiche Entlastung und lindernde Pflege) „Wenn ich nicht mehr bin, soll alles mein Sohn bekommen“ – So funktioniert es mit dem Erbe, die am 2. September 2026 von 18 bis 20 Uhr in der VHS, Langemarkstraße 19 &#8211; 21, Oberhausen, stattfindet.<br><br>Dozent ist Matthias Aengenvoort, Rechtsanwalt und Notar aus Oberhausen. Er erklärt, was die gesetzliche Erbfolge vorsieht und wann ein Testament sinnvoll sein kann. Denn unser Erbrecht folgt in seinen Grundzügen noch immer einem Familienbild aus dem 19. Jahrhundert: ein verheiratetes Paar mit gemeinsamen Kindern. „Wenn die sich dann auch noch untereinander verstehen, braucht man kein Testament“, sagt Aengenvoort. Heute sehen Familien jedoch häufig anders aus. Gibt es Kinder aus früheren Beziehungen, mehrere Ehen oder keine eigenen Kinder, können Menschen Teil einer Erbengemeinschaft werden, mit denen man selbst vielleicht gar nicht gerechnet hätte.<br><br>  „Der Mensch stirbt entweder mit Testament oder ohne Testament“, erinnert Aengenvoort an einen Satz seines früheren Erbrechtsprofessors. In der Fortbildung erläutert er deshalb auch die unterschiedlichen Testamentsformen und räumt mit verbreiteten Irrtümern auf. So haben Geschwister beispielsweise keinen Pflichtteilsanspruch.  <br><br>Nach einem kurzen Einführungsvortrag bleibt viel Zeit für Fragen. Dabei geht es um grundsätzliche Informationen und Orientierung, nicht um eine individuelle Rechtsberatung. „Wenn es zu kompliziert wird, muss man sich den konkreten Fall in Ruhe anschauen“, sagt Aengenvoort. Die H.E.L.P.-Fortbildung soll vor allem dabei helfen, die wichtigsten Begriffe und Möglichkeiten des Erbrechts besser zu verstehen.  <br><br>Die Veranstaltung richtet sich an Angehörige, Zugehörige, Interessierte sowie Menschen, die sich frühzeitig Gedanken darüber machen möchten, wie ihr Nachlass später geregelt werden soll. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich.  <br><br>Die Anmeldung ist ab sofort telefonisch möglich unter 0208 – 8252385 oder über www.hospizakademie-oberhausen.de. Die Teilnahme ist auf 20 Personen begrenzt.</p></div>
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		<item>
		<title>Palliativ- und Hospiztag am 10.10.26</title>
		<link>https://palliativnetz-oberhausen.de/palliativ-und-hospiztag-am-10-10-26/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wort-red]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 07:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie möchten wir leben, wenn sich das Leben verändert? Was hilft, wenn Heilung nicht mehr möglich ist? Und wie können wir heute dafür sorgen, dass unsere Wünsche auch morgen noch zählen? Der 8. Oberhausener Palliativ- und Hospiztag lädt am Samstag, 10. Oktober 2026, dazu ein, sich diesen Fragen offen, verständlich und ohne Berührungsängste zu nähern. [&#8230;]</p>
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<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-hmou1xc" data-block-id="hmou1xc"><p class="stk-block-text__text">Wie möchten wir leben, wenn sich das Leben verändert? Was hilft, wenn Heilung nicht mehr möglich ist? Und wie können wir heute dafür sorgen, dass unsere Wünsche auch morgen noch zählen? Der 8. Oberhausener Palliativ- und Hospiztag lädt am <strong>Samstag, 10. Oktober 2026</strong>, dazu ein, sich diesen Fragen offen, verständlich und ohne Berührungsängste zu nähern.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-5p9fhpl" data-block-id="5p9fhpl"><p class="stk-block-text__text">Von 10.00 bis 14.30 Uhr dreht sich in der Guten Hoffnung Leben in Oberhausen alles um Information, Austausch und die Möglichkeiten moderner Hospiz- und Palliativarbeit. Der Tag richtet sich ausdrücklich nicht nur an Fachkräfte oder Menschen, die aktuell mit schwerer Krankheit, Abschied und Trauer konfrontiert sind. Eingeladen sind alle, die wissen möchten, welche Unterstützung möglich ist und wie sich das eigene Leben auch in schwierigen Situationen möglichst selbstbestimmt gestalten lässt.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-fh3jsov" data-block-id="fh3jsov"><p class="stk-block-text__text">Unter dem Leitgedanken „Im Wandel des Lebens – gut begleitet, gut informiert“ greifen drei Fachvorträge ganz unterschiedliche Aspekte auf: Der <strong>Allgemein- und Palliativmediziner Christoph Wegewitz </strong>erläutert, was Palliativmedizin leisten kann, wenn Heilung nicht mehr möglich ist. Der P<strong>sychologe und Systemische Therapeut Nils Oberländer</strong> spricht über Angst, Hoffnung und Annahme, wenn sich das Leben grundlegend verändert. Und die <strong>Juristin Jasmin Sieben</strong> zeigt, wie Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht dabei helfen können, die eigene Autonomie auch in gesundheitlichen Krisen zu bewahren.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-usgfckr" data-block-id="usgfckr"><p class="stk-block-text__text">Dabei soll der Palliativ- und Hospiztag bewusst mehr sein als eine Reihe von Vorträgen. Durch den Tag führt Moderator Michael Bokelmann, der die Hospiz- und Palliativarbeit seit rund 15 Jahren kommunikativ begleitet. Zwischen den Beiträgen bleibt Zeit für Gespräche und persönliche Fragen. Von 10.00 bis 14.30 Uhr stellen sich außerdem Einrichtungen und Angebote der Hospiz- und Palliativversorgung in Oberhausen vor. Musik begleitet den Tag, für Getränke und einen kleinen Mittagsimbiss ist ebenfalls gesorgt. Wer möchte, kann den gesamten Tag besuchen oder gezielt einzelne Vorträge auswählen.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-yco9f6h" data-block-id="yco9f6h"><p class="stk-block-text__text"><strong>Der Termin fällt nicht zufällig auf den Welthospiztag.</strong> Er steht 2026 in Deutschland unter dem Motto „So bunt wie das Leben. Hospiz.“ – und genau diese Vielfalt soll auch in Oberhausen spürbar werden: informieren, miteinander sprechen, Ansprechpartner kennenlernen und vielleicht auch Themen ansprechen, die im Alltag allzu oft auf später verschoben werden.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-ep30yht" data-block-id="ep30yht"><p class="stk-block-text__text"><strong>Die Teilnahme ist kostenfrei. </strong>Auf Wunsch wird eine qualifizierte Fortbildungsbescheinigung ausgestellt. <br>Und: Damit besser geplant werden kann, bittet das Palliativnetz um eine vorherige Anmeldung.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-8lnbc16" data-block-id="8lnbc16"><p class="stk-block-text__text"><strong>8. Oberhausener Palliativ- und Hospiztag, am Samstag, 10. Oktober 2026, 10.00 &#8211; 14.30 Uhr in der Gute Hoffnung Leben, An der Guten Hoffnung 9, 46145 Oberhausen, Anfahrt über Bahnhofstraße 66</strong></p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-e0q27su" data-block-id="e0q27su"><p class="stk-block-text__text"><strong>Anmeldung: </strong>Ambulantes Hospiz Oberhausen e. V., Tel. 0208 810 11 10, kontakt@hospiz-oberhausen.de</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>„Ich will niemals an die Maschinen“</title>
		<link>https://palliativnetz-oberhausen.de/ich-will-niemals-an-die-maschinen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wort-red]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 14:20:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen möchten selbst bestimmen, wie sie medizinisch behandelt werden, wenn sie ihren Willen nicht mehr selbst äußern können. Doch was muss in einer Patientenverfügung stehen? Worin unterscheidet sie sich von einer Vorsorgevollmacht oder einer Betreuungsverfügung? Und wer darf im Ernstfall entscheiden? Genau darum geht es in der H.E.L.P.-Fortbildung (Hilfreiche Entlastung und lindernde Pflege) „Ich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-72ih2wn" data-block-id="72ih2wn"><p class="stk-block-text__text">Viele Menschen möchten selbst bestimmen, wie sie medizinisch behandelt werden, wenn sie ihren Willen nicht mehr selbst äußern können. Doch was muss in einer Patientenverfügung stehen? Worin unterscheidet sie sich von einer Vorsorgevollmacht oder einer Betreuungsverfügung? Und wer darf im Ernstfall entscheiden? Genau darum geht es in der H.E.L.P.-Fortbildung (Hilfreiche Entlastung und lindernde Pflege) „Ich will auf keinen Fall an die Maschinen“ – Patientenverfügung und Vorsorge, die am <strong>5. August 2026 von 18 bis 20 Uhr am Max-Planck-Ring 56 in 46049 Oberhausen</strong>, stattfindet. Eine Veranstaltung für eine interessierte Öffentlichkeit – keine Fachveranstaltung. <br><br>Dozent ist Sebastian Gerhards, Koordinator im Ambulanten Hospiz Oberhausen e. V.. Er stellt die verschiedenen Formen der Vorsorge vor und erklärt, welche Aufgaben Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung jeweils erfüllen. Auch das Ehegattennotvertretungsrecht kommt zur Sprache. Hierbei besteht seit 2023 die Möglichkeit, dass nicht getrenntlebende Ehepartnerinnen und Ehepartner in einer akuten Krankheitssituation für höchstens sechs Monate bestimmte Entscheidungen in Gesundheitsangelegenheiten treffen dürfen, wenn die erkrankte Person dazu selbst nicht mehr in der Lage ist. Aber wie genau funktioniert das dann? Und wie bewahrt man seine Dokumente auf? Vorsorgevollmachten, Betreuungsverfügungen und Patientenverfügungen können im Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer registriert werden. Bei Bankangelegenheiten kann darüber hinaus eine gesonderte Konto- oder Depotvollmacht des jeweiligen Kreditinstituts sinnvoll sein.  <br><br>Diese und viele weitere Fragen finden an diesem Abend Platz: Ab wann gilt eine Vollmacht? Können mehrere Personen bevollmächtigt werden? Wo sollten die Dokumente aufbewahrt werden? Und welche Regelungen sind bei Bankgeschäften zu beachten? „Ich versuche, das alles in verständlichen Worten abseits vom juristischen oder medizinischen Fachchinesisch zu erklären, so dass man es auch versteht“, sagt Gerhards. <br><br>Die Fortbildung richtet sich an Angehörige, Zugehörige, Interessierte sowie Menschen, die sich frühzeitig mit ihrer persönlichen Vorsorge beschäftigen möchten. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich. <br><br>Diese ist ab sofort telefonisch möglich unter 0208 / 810 11 10 oder über www.hospizakademie-oberhausen.de.</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Trauernetz OB entwickelt sich</title>
		<link>https://palliativnetz-oberhausen.de/trauernetz-ob-entwickelt-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wort-red]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 09:40:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 15. Juli 2026 kam das Trauernetz Oberhausen zu seinem zweiten Treffen zusammen. Das Netzwerk wurde 2025 im Rahmen einer Kick-off-Veranstaltung gegründet und ist als besonderer Arbeitsbereich im Palliativnetz Oberhausen e. V. angesiedelt. Ziel ist es, die unterschiedlichen Trauerangebote in Oberhausen stärker miteinander zu verbinden, sichtbarer zu machen und den fachlichen Austausch zu fördern. Bei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-haw6x9r" data-block-id="haw6x9r"><p class="stk-block-text__text">Am 15. Juli 2026 kam das Trauernetz Oberhausen zu seinem zweiten Treffen zusammen. Das Netzwerk wurde 2025 im Rahmen einer Kick-off-Veranstaltung gegründet und ist als besonderer Arbeitsbereich im Palliativnetz Oberhausen e. V. angesiedelt. Ziel ist es, die unterschiedlichen Trauerangebote in Oberhausen stärker miteinander zu verbinden, sichtbarer zu machen und den fachlichen Austausch zu fördern.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-sovmjnd" data-block-id="sovmjnd"><p class="stk-block-text__text">Bei dem Treffen beschäftigten sich die zehn Teilnehmenden vor allem mit der weiteren Ausrichtung des Netzwerks: Was möchten wir gemeinsam erreichen? Wie soll die Zusammenarbeit künftig gestaltet werden?</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-qu48lmc" data-block-id="qu48lmc"><p class="stk-block-text__text">Vertreten waren die <a href="https://www.christlichehospize-oberhausen.de">Christlichen Hospize Oberhausen</a>, das <a href="https://www.ambulantes-hospiz.de">Ambulante Hospiz Oberhausen e. V.</a>, <a href="https://www.ameos.de/klinikum-st-clemens-oberhausen/?mtm_source=google&amp;mtm_medium=cpc&amp;mtm_campaign=ameos_search&amp;mtm_content=176401624463&amp;mtm_keyword=ameos&amp;gad_source=1&amp;gad_campaignid=22421264600&amp;gbraid=0AAAAA_R6nGx-LfEvY2XTG5AyZhEoxMRlo&amp;gclid=CjwKCAjwpefSBhBvEiwAzyEtZ0h5XYt81YJnXpwE9BWTn3vEh972RcGt9Jk0wslfI9limwJOIjhB-BoCC4AQAvD_BwE">AMEOS</a>, das <a href="https://eko.de">EKO</a> sowie die Evangelische Stiftung <a href="https://hephata-leben.de/erwachsene/regionen/oberhausen">Hephata</a>, die seit dem vergangenen Jahr Kooperationspartner des Palliativnetzes ist.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-x8iti4m" data-block-id="x8iti4m"><p class="stk-block-text__text">Gastgeber des Treffens war dieses Mal das Ambulante Hospiz Oberhausen e. V. am Max-Planck-Ring. Neben dem fachlichen Austausch erhielten die Teilnehmenden dabei auch einen Einblick in die neuen Räumlichkeiten und die Angebote der Einrichtung, in die das Ambulante Hospiz &#8211; zusammen mit dem <a href="https://www.palliativteam-oberhausen.de">Palliativteam Oberhausen</a> &#8211; Ende 2025 einzog.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-amt25pz" data-block-id="amt25pz"><p class="stk-block-text__text">Genau das gehört zum Konzept des Trauernetzes: Die Treffen sollen möglichst in wechselnden Institutionen stattfinden. So lernen die beteiligten Einrichtungen ihre jeweiligen Arbeitsbereiche und Angebote besser kennen, können Erfahrungen austauschen und neue Verbindungen schaffen.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-97r2lye" data-block-id="97r2lye"><p class="stk-block-text__text">Das Trauernetz möchte auf diese Weise die vorhandene Kompetenz in Oberhausen bündeln und dazu beitragen, dass Menschen in Trauersituationen passende Unterstützung und Orientierung finden.</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Palliativnetz erweitert seine Beratungsangebote bei FIBS</title>
		<link>https://palliativnetz-oberhausen.de/palliativnetz-erweitert-seine-beratungsangebote-bei-fibs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wort-red]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 08:51:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Palliativnetz Oberhausen e. V. erweitert seinen Wirkungskreis und bringt gemeinsam mit verschiedenen Kooperationspartnern zusätzliche Beratungsangebote in die Räume von FIBS. Die Beratungsstelle FIBS in Sterkrade ist selbst ein Angebot des Palliativnetzes und entwickelt sich zunehmend zu einem offenen Treffpunkt für Menschen, die Informationen, Unterstützung oder ein persönliches Gespräch suchen. Am ersten Mittwoch im Monat [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-77dcsv8" data-block-id="77dcsv8"><p class="stk-block-text__text">Das Palliativnetz Oberhausen e. V. erweitert seinen Wirkungskreis und bringt gemeinsam mit verschiedenen Kooperationspartnern zusätzliche Beratungsangebote in die Räume von FIBS. Die <a href="https://www.fibs-oberhausen.de">Beratungsstelle FIBS</a> in Sterkrade ist selbst ein Angebot des Palliativnetzes und entwickelt sich zunehmend zu einem offenen Treffpunkt für Menschen, die Informationen, Unterstützung oder ein persönliches Gespräch suchen.<br><br>Am ersten Mittwoch im Monat berät der Ambulante Hospiz Oberhausen e. V. zu allen Fragen der ambulanten Hospizarbeit. Das Angebot richtet sich an Betroffene und Angehörige ebenso wie an Interessierte oder Personen, die sich über ein mögliches Ehrenamt informieren möchten.<br>Am zweiten Mittwoch im Monat ist die Pflegeberatung des EKO bei FIBS zu Gast. Sie unterstützt nicht nur Patientinnen und Patienten des Krankenhauses, sondern informiert grundsätzlich zu Fragen rund um Pflege, Versorgung und mögliche Hilfen.<br>Am dritten Mittwoch im Monat bietet die Oberhausener Krebsberatungsstelle Gespräche und Orientierung an. Am vierten Mittwoch im Monat sind die Christlichen Hospize Oberhausen vor Ort und stehen für Fragen und Informationen zur Verfügung.<br><br>Alle Angebote sind bewusst niedrigschwellig gestaltet: Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, ohne große Hürden vorbeizukommen, bei einer Tasse Kaffee ins Gespräch zu kommen und ihre Fragen zu stellen.<br><br>Durch die Kooperationen bringt das Palliativnetz unterschiedliche Beratungsangebote an einem zentralen Ort zusammen. So entstehen kurze Wege, persönliche Kontakte und zusätzliche Möglichkeiten, frühzeitig Unterstützung zu erhalten.</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>„Wie soll ich das denn schaffen?“ </title>
		<link>https://palliativnetz-oberhausen.de/wie-soll-ich-das-denn-schaffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wort-red]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 10:14:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unterstützung und Begleitung im Alltag mit pflegebedürftigen Angehörigen Pflege findet meist zu Hause statt – oft durch Ehepartner, Kinder oder andere nahestehende Menschen. Viele Angehörige übernehmen diese Aufgabe selbstverständlich und mit großer Fürsorge. Gleichzeitig entstehen im Alltag schnell körperliche, seelische und organisatorische Belastungen. Genau darum geht es in der H.E.L.P.-Fortbildung (Hilfreiche Entlastung und lindernde Pflege) „Wie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-65ix0en" data-block-id="65ix0en"><p class="stk-block-text__text">Unterstützung und Begleitung im Alltag mit pflegebedürftigen Angehörigen Pflege findet meist zu Hause statt – oft durch Ehepartner, Kinder oder andere nahestehende Menschen. Viele Angehörige übernehmen diese Aufgabe selbstverständlich und mit großer Fürsorge. Gleichzeitig entstehen im Alltag schnell körperliche, seelische und organisatorische Belastungen. Genau darum geht es in der <strong>H.E.L.P.-Fortbildung</strong> (Hilfreiche Entlastung und lindernde Pflege) „Wie soll ich das denn schaffen?“ – Unterstützung und Begleitung im Alltag mit pflegebedürftigen Angehörigen, die <strong>am 1. Juli 2026 im Pallottihaus, Vikariestraße 2a</strong>, Oberhausen, stattfindet. <br><br>Referentin ist Nina Balczun-Rudenhaus, Pflegetrainerin und studierte Pflegemanagerin. Sie stellt die Arbeit der Familialen Pflege vor und zeigt, wie Angehörige beraten, begleitet und entlastet werden können. Im Mittelpunkt stehen praktische Fragen: Wo bekomme ich Hilfe, wenn die Pflege zu Hause zu viel wird? Welche Unterstützung gibt es durch Kooperationspartner? Und wie kann Entlastung angenommen werden? „Viele Angehörige wissen gar nicht, welche Hilfen es gibt und dass sie mit ihrer Situation nicht alleine sind“, erklärt Balczun-Rudenhaus. Das hat sie in ihrer langjährigen Praxis als Altenpflegerin und Pflegetrainerin immer wieder erlebt. Häufig gehe es zunächst darum, die konkrete Belastung im Pflegealltag zu verstehen und gemeinsam zu schauen, welche Unterstützung möglich ist. <br><br>Anhand von Praxisbeispielen zeigt die Referentin, wie unterschiedlich Pflegesituationen sein können. Ein Thema wird auch der Umgang mit demenziell veränderten Menschen sein. Wenn etwa ein Ehemann demenziell erkrankt ist und eine Pflegebegutachtung bevorsteht, entstehen für Angehörige viele Unsicherheiten. „Man muss Menschen mit Demenz nicht immer wieder alles erklären. Oft ist es hilfreicher, die Erkrankung besser zu verstehen und die Kommunikation daran anzupassen“, so Balczun-Rudenhaus. <br><br>Auch Pflegegrade, Begutachtungen und die aktuelle Diskussion um Veränderungen in der Pflegeversicherung werden Thema sein. Durch ihre frühere Tätigkeit beim Medizinischen Dienst, unter anderem in der Einzelfallbegutachtung und Qualitätsprüfung, kennt Balczun-Rudenhaus viele Fragen rund um Pflegegrade und Leistungen aus der Praxis. Die Fortbildung bietet Raum, solche Fragen anzusprechen und Orientierung zu bekommen. Die Veranstaltung richtet sich an pflegende Angehörige, Zugehörige, Interessierte sowie Menschen, die beruflich oder privat mit häuslicher Pflege zu tun haben.<br><br><strong>Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich. </strong><br>Die Anmeldung ist ab sofort telefonisch möglich unter 0208 / 635 934 33 oder über www.hospizakademie-oberhausen.de. Die Teilnahme ist auf 20 Personen begrenzt.</p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://palliativnetz-oberhausen.de/wie-soll-ich-das-denn-schaffen/">„Wie soll ich das denn schaffen?“ </a> erschien zuerst auf <a href="https://palliativnetz-oberhausen.de">Palliativnetz Oberhausen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Großes Treffen bei FIBS </title>
		<link>https://palliativnetz-oberhausen.de/grosses-treffen-bei-fibs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wort-red]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 12:17:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 10.6. kamen die Mitglieder des Palliativnetzes Oberhausen e.V. zu einem weiteren Netzwerktreffen zusammen. Die Besonderheit: 30 Personen versammelten sich erstmals – und auch ausnahmsweise – in den neuen Räumen der Beratungsstelle FIBS, dem besonderen Angebot des Netzwerks in Sterkrade.   Normalerweise treffen sich dort Familien, in denen eine Person schwer erkrankt ist und erhalten hier [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-rk0fi79" data-block-id="rk0fi79"><p class="stk-block-text__text">Am 10.6. kamen die Mitglieder des Palliativnetzes Oberhausen e.V. zu einem weiteren Netzwerktreffen zusammen. Die Besonderheit: 30 Personen versammelten sich erstmals – und auch ausnahmsweise – in den neuen Räumen der Beratungsstelle FIBS, dem besonderen Angebot des Netzwerks in Sterkrade.  <br><br>Normalerweise treffen sich dort Familien, in denen eine Person schwer erkrankt ist und erhalten hier eine kostenfreie Unterstützung, auf der Suche nach psychosozialen wie medizinisch-begleitenden Angeboten in der Stadt. Von daher ist die Beratungsstelle für 2 bis 8 Besuchende optimiert. Nach einem kleinen Umbau passten nun die 30 Gäste an eigens errichteten Tischen, Bänken und Hockern in die Beratungsstelle und sorgten so für eine gemütliche Atmosphäre. <br><br>Bei Wasser, Kaffee, Laugengebäck und Schokocroissants startete der 1. Vorsitzende des Netzwerks, Andreas Stahl, mit einer kurzen Einführung. Dabei verwies er noch einmal auf die Eröffnung des neuen stationären Hospizes, fasste die Idee des Palliativnetzes zusammen und übergab dann den inhaltlichen Staffelstab an die Netzwerkkoordinatorin Nicole Peters-Bokelmann, die in vielfachen Funktionen u.a. auch die neue FIBS-Beratungsstelle leitet. Insofern hatte sie ein Heimspiel und nutze – auch deshalb fand die Veranstaltung dort statt – die Gelegenheit, den Netzwerkpartner:innen das FIBS-Angebot beispielhaft vorzustellen. Die hörten aufmerksam zu, nickten, stellten Fragen und bewiesen so einmal mehr, dass dieses Netzwerk keine Pflichtveranstaltung ist, sondern eine lebendige und auf echtem Interesse beruhende Gemeinschaft.  <br><br>In den Pausen hob der Geräuschpegel merklich an, als sich alle Akteure vor Ort ins Gespräch miteinander vertieften. Es gab einige neue Gesichter bei diesem Treffen am 10.6. Auch das ein toller Erfolg für das weiter anwachsende Palliativnetz. Ein Foto später war endgültig Zeit für den unmittelbaren Austausch. Pflegedienste, Krankenhäuser, die Kirchen, psychosoziale Beratungsstellen und Sanitätsdienste, Hospize und Palliativdienste … die multiprofessionelle Ausrichtung machte dieses Treffen besonders interessant und verkürzt die Wege im Falle eines Falles. Denn jeder, der an diesem Tag vor Ort war, begleitet Menschen in schweren und schwersten Lebensphasen. Um hier schnell und gut helfen zu können, ist es gut, Gleichgesinnte auf allen Ebenen zu kennen, um ein Telefonat später echte praktische Hilfe leisten zu können.  <br><br>Das Palliativnetz ebnete den Weg, die Beratungsstelle gab den Rahmen, das starke Netzwerk ist ein junges Resultat, dessen Effekte längst im weiten Feld der palliativen Arbeit angekommen und längst noch nicht ausgeschöpft sind. Von daher war dieses Treffen abermals wichtig. Und FIBS ist um einen Popularitätsschub reicher 😊</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-oju745b" data-block-id="oju745b"><p class="stk-block-text__text"></p></div>
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		<item>
		<title>Beste Atmosphäre zum Einstieg</title>
		<link>https://palliativnetz-oberhausen.de/beste-atmosphaere-zum-einstieg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wort-red]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 14:44:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue Stationäre Hospiz St. Vinzenz Pallotti ist ein wichtiger Bestandteil der Hospiz- und Palliativversorgung in Oberhausen – und damit auch ein bedeutender Baustein im Palliativnetz Oberhausen. Denn dort, wo schwerkranke und sterbende Menschen sowie ihre Zugehörigen Begleitung brauchen, kommt es auf verlässliche Orte, gute Zusammenarbeit und ein starkes Miteinander an. Mit der Eröffnung des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-glzadnt" data-block-id="glzadnt"><p class="stk-block-text__text">Das neue Stationäre Hospiz St. Vinzenz Pallotti ist ein wichtiger Bestandteil der Hospiz- und Palliativversorgung in Oberhausen – und damit auch ein bedeutender Baustein im Palliativnetz Oberhausen. Denn dort, wo schwerkranke und sterbende Menschen sowie ihre Zugehörigen Begleitung brauchen, kommt es auf verlässliche Orte, gute Zusammenarbeit und ein starkes Miteinander an.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-lk9obd6" data-block-id="lk9obd6"><p class="stk-block-text__text">Mit der Eröffnung des neuen stationären Hospizes im Pankratius-Viertel gewinnt dieses Netzwerk einen Ort hinzu, der Haltung, Gastfreundschaft und fachliche Begleitung miteinander verbindet. Das Hospiz St. Vinzenz Pallotti ist Teil der Christlichen Hospize Oberhausen und gehört als stationäres Angebot zum Palliativnetz Oberhausen. Hier werden Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleitet – würdevoll, zugewandt und mitten in der Stadtgesellschaft.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-kuxe65y" data-block-id="kuxe65y"><p class="stk-block-text__text">Nach rund dreieinhalb Jahren Vorbereitungszeit wurde also am 29. Mai 2026 das neue Stationäre Hospiz im Pankratius-Viertel offiziell eröffnet. Rund 100 Besucherinnen und Besucher folgten der Einladung und füllten nach und nach die neuen, hellen Räume. Es war eine besondere Situation: Hier und da waren noch letzte Handwerker im Haus unterwegs, während festlich gekleidete Gäste eintrafen, sich austauschten und schnell eine Atmosphäre der Vorfreude entstehen ließen. Aus einem Neubau wurde an diesem Tag spürbar ein Ort, der Menschen willkommen heißt.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-73xkufz" data-block-id="73xkufz"><p class="stk-block-text__text">In dieser positiven Stimmung eröffnete Caritasdirektor Michael Kreuzfelder den Festakt. Er begrüßte die Gäste und Würdenträger des Tages und nahm die Anwesenden mit auf eine kleine Gedankenreise, in der auch der ökumenische Ansatz des neuen Hospizes eine wichtige Rolle spielte. Die beiden christlichen Kirchen in Oberhausen tragen dieses Hospiz gemeinsam – aus der Überzeugung heraus, dass die Würde eines Menschen auch dann unverändert bleibt, wenn die Kräfte nachlassen.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-sv6ep2u" data-block-id="sv6ep2u"><p class="stk-block-text__text">Mit seiner offenen und zugleich feierlichen Art führte Kreuzfelder durch den Vormittag und übergab anschließend an Oberbürgermeister Thorsten Berg. Auch er griff den Gedanken der Verantwortung füreinander auf: Eine Stadtgesellschaft zeige ihre Stärke besonders dort, wo Menschen Unterstützung brauchen. Berg hat sich in seiner noch jungen Amtszeit bereits mehrfach der Hospizarbeit zugewandt. Dass er sich auch über seine Redezeit hinaus sichtbar für die Arbeit im Stationären Hospiz interessierte, war ein starkes Zeichen der Wertschätzung.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-p592gch" data-block-id="p592gch"><p class="stk-block-text__text">Während die sommerlichen Temperaturen des Tages langsam stiegen, sprach mit Ulrike Schachner ein Mitglied des Vorstands der GE-WO, die das Gebäude als Bauherrin und Vermieterin verwaltet. Ihr war anzumerken, dass auch für sie diese Eröffnung ein besonderer Moment war. Gerade in einem Hospiz seien viele Anforderungen nicht auf den ersten Blick sichtbar, aber für die Menschen, die dort leben und arbeiten, von unschätzbarer Bedeutung. Auch sie betonte – wie viele Redende an diesem Tag – die besondere Bedeutung des neuen Standortes mitten in Osterfeld: nicht abseits des Lebens, sondern bewusst mittendrin.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-96hwqr6" data-block-id="96hwqr6"><p class="stk-block-text__text">Anschließend blickte der Vorsitzende des Fördervereins, Wilfried Landfermann, auf die Geschichte des stationären Hospizes in Osterfeld und die Entwicklung des Fördervereins zurück. Danach traten Propst und Stadtdechant André Müller sowie Hospiz-Seelsorgerin Stephanie Hermann vor die Gäste. Ihnen kam die besondere Aufgabe zu, das neue Haus zu segnen. Nach einem Segensgebet wurden die Räume des Hospizes mit geweihtem Wasser besprengt – ein sichtbares Zeichen dafür, das Haus unter den Schutz Gottes zu stellen.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-ut7xfug" data-block-id="ut7xfug"><p class="stk-block-text__text">Bevor der offizielle Teil endete, informierte Michael Kreuzfelder die Anwesenden noch über den Wechsel in der Leitung des neuen Hauses. Der bisherige Hospizleiter Andreas Stahl hatte den Staffelstab bereits zum 1. Mai an Anna Herten übergeben. Stahl hat den Neubau von Beginn an maßgeblich mitgeprägt und widmet sich nun vor allem der psychosozialen Begleitung der hospizlichen Gäste. Anna Herten übernimmt mit ihrem Team die Organisation des Hospizes. (christlichehospize-oberhausen.de)</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-2r3aq7t" data-block-id="2r3aq7t"><p class="stk-block-text__text">Dann eröffnete der Caritasdirektor das Büffet und lud die Gäste ein, das neue Gebäude und die individuell gestalteten Räume in Ruhe kennenzulernen. Was um 10 Uhr offiziell begonnen hatte, reichte bis in den Nachmittag hinein. Zu groß war das Interesse, zu lebendig der Austausch, zu spürbar die Freude über diesen neuen Ort.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-f3j3217" data-block-id="f3j3217"><p class="stk-block-text__text">Von einem rauschenden Fest zu sprechen, mag angesichts eines Hospizes zunächst ungewöhnlich erscheinen. Und doch passte genau diese Freude zu einem Haus, das mitten in der Gesellschaft und mitten im Leben verankert sein möchte. Für die stillen, schweren und traurigen Momente wird hier künftig ebenso Raum sein. An diesem Tag aber stand die Freude im Vordergrund. Eine bessere Atmosphäre hätte dieses neue Hospiz kaum aufnehmen können.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-sc0l8mp" data-block-id="sc0l8mp"><p class="stk-block-text__text">Für das Palliativnetz Oberhausen ist die Eröffnung des neuen Stationären Hospizes St. Vinzenz Pallotti mehr als ein einzelner Meilenstein. Sie zeigt, wie wichtig abgestimmte Strukturen, engagierte Menschen und verlässliche Orte sind, wenn schwerkranke und sterbende Menschen sowie ihre Zugehörigen Begleitung brauchen. Im Zusammenspiel der Netzwerkpartner entsteht genau das, was Hospiz- und Palliativversorgung in Oberhausen ausmacht: Unterstützung, die trägt – menschlich, fachlich und gemeinsam.</p></div>
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		<title>Netzwerk bestätigt Vorstand</title>
		<link>https://palliativnetz-oberhausen.de/netzwerk-bestaetigt-vorstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wort-red]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 15:47:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Palliativnetz Oberhausen hat am 20. Mai 2026 seine ordentliche Mitgliederversammlung in den Räumen der Familien-Informations- und Beratungsstelle FIBS abgehalten &#8211; ein Projekt des Palliativnetzes. Damit verband die Versammlung die klassischen Vereinsregularien mit einem direkten Blick auf ein neues Angebot, das bereits in den ersten Wochen wichtige Impulse für Oberhausen setzt. Auf der Tagesordnung standen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palliativnetz-oberhausen.de/netzwerk-bestaetigt-vorstand/">Netzwerk bestätigt Vorstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://palliativnetz-oberhausen.de">Palliativnetz Oberhausen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-awz4ofm" data-block-id="awz4ofm"><p class="stk-block-text__text">Das Palliativnetz Oberhausen hat am 20. Mai 2026 seine ordentliche Mitgliederversammlung in den Räumen der Familien-Informations- und Beratungsstelle FIBS abgehalten &#8211;  ein Projekt des Palliativnetzes. Damit verband die Versammlung die klassischen Vereinsregularien mit einem direkten Blick auf ein neues Angebot, das bereits in den ersten Wochen wichtige Impulse für Oberhausen setzt.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-blp850h" data-block-id="blp850h"><p class="stk-block-text__text">Auf der Tagesordnung standen damit der Rückblick auf das Jahr 2025, der Bericht der Schatzmeisterin, die turnusmäßigen Wahlen und der Ausblick auf kommende Termine im Jahr 2026. Der bisherige Vorstand wurde en bloc wiedergewählt. Andreas Stahl bleibt erster Vorsitzender, Nicole Peters-Bokelmann zweite Vorsitzende, Christiane Bonatis übernimmt weiterhin die Aufgabe der Schatzmeisterin.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-fm835gd" data-block-id="fm835gd"><p class="stk-block-text__text">„Wir sehen die Wiederwahl auch als Auftrag, die gute Zusammenarbeit im Netzwerk verlässlich fortzuführen und die palliative Versorgung in Oberhausen weiter zu stärken“, sagt Nicole Peters-Bokelmann. Gerade in der Palliativarbeit kommt es darauf an, Menschen nicht allein zu lassen. Patientinnen und Patienten, Zugehörige, Ärztinnen, Pflegedienste, Hospizdienste und weitere Partnerinnen und Partner brauchen kurze Wege, Vertrauen und eine gemeinsame Haltung.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-g39szon" data-block-id="g39szon"><p class="stk-block-text__text">Ein Schwerpunkt der Versammlung war deshalb auch der Bericht zur Entwicklung von FIBS. Die Beratungsstelle ist im April 2026 gestartet und ergänzt die Arbeit des Palliativnetzes um ein niedrigschwelliges Angebot für Familien in belastenden Krankheits- und Versorgungssituationen.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-sg5g4dp" data-block-id="sg5g4dp"><p class="stk-block-text__text">Das Palliativnetz Oberhausen bleibt damit aktiv, ansprechbar und gut vernetzt. Wer in einer palliativen Situation Orientierung sucht, muss nicht allein herausfinden, welcher nächste Schritt sinnvoll ist. Das Netzwerk hilft dabei, passende Unterstützung zu finden und Menschen in schwierigen Phasen kompetent zu begleiten.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-73kvxh0" data-block-id="73kvxh0"><p class="stk-block-text__text">„Palliative Versorgung lebt vom Miteinander. Genau dafür steht unser Verein, und genau deshalb ist der Austausch untereinander so wichtig“, betont die zweite Vorsitzende.</p></div>
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		<title>„Ich bin mehr als mein Körper!“</title>
		<link>https://palliativnetz-oberhausen.de/ich-bin-mehr-als-mein-koerper/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wort-red]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 06:07:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schwere Erkrankungen betreffen nie nur den Körper, sie verändern häufig das gesamte Leben. Beziehungen, Alltag, Selbstbild und Zukunftsperspektiven geraten ins Wanken. Genau darum geht es in der H.E.L.P.-Fortbildung (Hilfreiche Entlastung und lindernde Pflege) „Ich bin doch mehr als mein Körper“ – Wie sich Erkrankungen auf das gesamte Leben auswirken, die am 3. Juni 2026 von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-g4f59av" data-block-id="g4f59av"><p class="stk-block-text__text">Schwere Erkrankungen betreffen nie nur den Körper, sie verändern häufig das gesamte Leben. Beziehungen, Alltag, Selbstbild und Zukunftsperspektiven geraten ins Wanken. Genau darum geht es in der H.E.L.P.-Fortbildung (Hilfreiche Entlastung und lindernde Pflege) „Ich bin doch mehr als mein Körper“ – Wie sich Erkrankungen auf das gesamte Leben auswirken, die am 3. Juni 2026 von 18 bis 20 Uhr im Ambulanten Hospiz Oberhausen, Max-Planck-Ring 56, stattfindet. <br><br>Referentin ist Mejrima Krupic, Psychoonkologin und Sozialarbeiterin der Krebsberatungsstelle Oberhausen. Seit vielen Jahren begleitet sie Menschen mit chronischen und schweren Erkrankungen psychosozial und kennt die Auswirkungen von Krankheit auf das persönliche Leben aus ihrer täglichen Praxis. <br><br>Im Mittelpunkt der Fortbildung steht das sogenannte Säulenmodell der Identität nach Hilarion Petzold. Dabei geht es um verschiedene Bereiche, die Menschen Halt geben – etwa Körper und Gesundheit, soziale Beziehungen, Arbeit und Leistung, materielle Sicherheit oder Sinnfragen. „Krankheit betrifft meistens zunächst den Körper. Aber wenn eine Säule ins Wanken gerät, können andere Bereiche Halt geben und tragen“, erklärt Krupic. Die Veranstaltung möchte dafür sensibilisieren, dass Menschen weit mehr sind als ihre Diagnose. Ziel ist es, ein besseres Verständnis dafür zu entwickeln, wie unterschiedlich Menschen auf belastende Situationen reagieren und welche Unterstützung hilfreich sein kann. <br><br>„Jeder Mensch hat seinen eigenen Umgang mit herausfordernden Situationen. Wenn man ein Konzept hat, das Orientierung und Sicherheit gibt, kann das sehr entlastend sein“, so die Psychoonkologin. Neben fachlichen Impulsen vermittelt die Fortbildung vor allem praktische Denkanstöße für Angehörige, Begleitende und Interessierte. Sie zeigt Wege auf, wie Erkrankte verständnisvoll begleitet werden können, ohne sie auf ihre Krankheit zu reduzieren. <br><br>Die Veranstaltung richtet sich an eine interessierte Öffentlichkeit sowie an Menschen, die schwer erkrankte Personen beruflich oder privat begleiten.<br><br>Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich und ab sofort telefonisch möglich unter 0208 / 635 934 33 oder über www.hospizakademie-oberhausen.de. Die Teilnahme ist auf 20 Personen begrenzt.</p></div>
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