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	<title>Palliativnetz Oberhausen</title>
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	<description>Hospiz- und Palliativversorgung in Oberhausen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Mar 2026 12:52:52 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Palliativnetz Oberhausen</title>
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		<title>„Die bekommt eh nichts mehr mit!“ &#8211; Die Wahrnehmung schwerstkranker Menschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[wort-red]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 12:46:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der H.E.L.P.-Reihe (Hilfreiche Entlastung und lindernde Pflege) lädt das Palliativnetz Oberhausen e.V. zu einer Fortbildung ein, die sich mit einem oft unterschätzten Thema beschäftigt: der Wahrnehmung schwer erkrankter und sterbender Menschen. Wenn Menschen im weit fortgeschrittenen Krankheitsverlauf sind, entsteht oft der Eindruck, sie würden kaum noch etwas mitbekommen. Doch Studien und Erfahrungen zeigen: [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-uyxsg0z" data-block-id="uyxsg0z"><p class="stk-block-text__text">Im Rahmen der H.E.L.P.-Reihe (Hilfreiche Entlastung und lindernde Pflege) lädt das Palliativnetz Oberhausen e.V. zu einer Fortbildung ein, die sich mit einem oft unterschätzten Thema beschäftigt: der Wahrnehmung schwer erkrankter und sterbender Menschen.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-qptuyw7" data-block-id="qptuyw7"><p class="stk-block-text__text">Wenn Menschen im weit fortgeschrittenen Krankheitsverlauf sind, entsteht oft der Eindruck, sie würden kaum noch etwas mitbekommen. Doch Studien und Erfahrungen zeigen: Die Wahrnehmung bleibt häufig länger erhalten, als angenommen – nur verändert sich die Art, wie sie sich äußert. So weist u.a. eine Studie der University of British Columbia (2020) darauf hin, dass das Gehör bei vielen sterbenden Menschen bis zuletzt aktiv sein kann.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-rk0wmuh" data-block-id="rk0wmuh"><p class="stk-block-text__text has-text-align-center"><strong>Die Fortbildung „Die bekommt eh nichts mehr mit“ – Möglichkeiten der Wahrnehmung bei Erkrankungen </strong><br><strong>findet am 1. April 2026 von 18 bis 20 Uhr </strong><br><strong>im Ambulanten Hospiz Oberhausen, Max-Planck-Ring 56, statt.</strong></p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-dk49752" data-block-id="dk49752"><p class="stk-block-text__text">Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Menschen auch bei eingeschränktem Bewusstsein – etwa durch die Erkrankung oder in der Sterbephase – ihre Umwelt wahrnehmen können. Angehörige und Begleitende erleben in solchen Situationen oft große Unsicherheit: Reagiert der Mensch noch? Kommt etwas an? Und wie kann man überhaupt noch in Kontakt treten?</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-b3t7hu2" data-block-id="b3t7hu2"><p class="stk-block-text__text">Die Fortbildung vermittelt, woran sich erkennen lässt, dass Wahrnehmung weiterhin möglich ist, und zeigt Wege auf, wie Kommunikation auch ohne Worte möglich ist. Ein besonderer Fokus liegt auf der Bedeutung von Stimme, Berührung und Präsenz. Dieses Wissen kann helfen, das eigene Verhalten am Bett eines schwer erkrankten oder sterbenden Menschen bewusster zu gestalten.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-l1m5n90" data-block-id="l1m5n90"><p class="stk-block-text__text">Ziel ist es, für diese besondere Situation zu sensibilisieren und einen respektvollen, würdevollen Umgang zu stärken. Denn auch dann, wenn eine direkte Reaktion ausbleibt, kann die persönliche Ansprache weiterhin wichtig sein. Und es geht darum, nicht nur über einen Menschen zu sprechen, sondern ihn weiterhin in die Kommunikation einzubeziehen.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-znkducs" data-block-id="znkducs"><p class="stk-block-text__text">Die Veranstaltung richtet sich an eine interessierte Öffentlichkeit sowie an Menschen, die schwer erkrankte oder sterbende Personen begleiten – beruflich oder privat.Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-6gn534w" data-block-id="6gn534w"><p class="stk-block-text__text has-text-align-center"><strong>Anmeldung: </strong><br><strong>Telefonisch unter 0208 / 810 11 10 oder über www.hospizakademie-oberhausen.de</strong></p></div>
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		<title>Crowdfunding für FIBS</title>
		<link>https://palliativnetz-oberhausen.de/crowdfunding-fuer-fibs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wort-red]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 19:52:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Palliativnetz Oberhausen arbeiten viele Partner der Stadt eng zusammen, um Menschen in schwerer Krankheit und am Lebensende sowie ihre Zugehörigen gut zu begleiten. Seit kurzem gehört auch FIBS zum Netzwerk: Familien. Informieren. Beraten. Stärken. Ein Beratungsangebot, das Familien frühzeitig unterstützt, wenn eine schwere körperliche Erkrankung (z. B. Krebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall) das Leben plötzlich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-6n3vk54" data-block-id="6n3vk54"><p class="stk-block-text__text">Im Palliativnetz Oberhausen arbeiten viele Partner der Stadt eng zusammen, um Menschen in schwerer Krankheit und am Lebensende sowie ihre Zugehörigen gut zu begleiten. Seit kurzem gehört auch FIBS zum Netzwerk: <strong>F</strong>amilien. <strong>I</strong>nformieren. <strong>B</strong>eraten. <strong>S</strong>tärken. Ein Beratungsangebot, das Familien frühzeitig unterstützt, wenn eine schwere körperliche Erkrankung (z. B. Krebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall) das Leben plötzlich verändert.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-rlgx8qt" data-block-id="rlgx8qt"><p class="stk-block-text__text">Wichtig ist uns dabei: FIBS richtet sich auch an Familien, in denen eine Erkrankung nicht lebensverkürzend ist. Oft reicht schon die Diagnose oder ein akutes Ereignis, um ein bis dahin stabiles Familiensystem zu erschüttern und Unsicherheit, Angst und viele offene Fragen zu provozieren: Was passiert jetzt? Wie verändert sich unser Alltag? Wie sprechen wir mit Kindern und Jugendlichen darüber? Genau hier setzt FIBS an, damit Familien wieder handlungsfähig werden und junge Menschen nicht allein mit ihren Sorgen bleiben.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-ivjqp45" data-block-id="ivjqp45"><p class="stk-block-text__text"><strong>Jetzt braucht FIBS Rückenwind: </strong>Denn damit wir FIBS weiter ausbauen können, haben wir ein Crowdfunding über die evo/Oberhausen Crowd gestartet. Mit Ihrer Unterstützung finanzieren wir unter anderem:</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-tavcc0j" data-block-id="tavcc0j"><p class="stk-block-text__text"><strong>• Einrichtung der Räume<br>• Materialien für Gespräche mit Kindern und Familien<br>• Aufbau der Internetseite</strong></p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-kiba69r" data-block-id="kiba69r"><p class="stk-block-text__text">Wir freuen uns sehr, wenn Sie die Aktion teilen, den Link weitergeben oder – wenn möglich – auch selbst mit einer kleinen Spende unterstützen. Jede Weiterleitung hilft, FIBS sichtbarer zu machen.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-d0sxlig" data-block-id="d0sxlig"><p class="stk-block-text__text">👉 <a href="https://www.oberhausen-crowd.de/familien.informieren.beraten.staerken"><strong>Hier geht’s zum Crowdfunding</strong></a></p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-7ohlo1x" data-block-id="7ohlo1x"><p class="stk-block-text__text">Vielen Dank fürs Mitdenken, Weitererzählen und Unterstützen!</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-1q0vczr" data-block-id="1q0vczr"><p class="stk-block-text__text">Ihr Palliativnetz Oberhausen e.V.</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Besser verstehen, besser lindern – Umgang mit Schmerzen</title>
		<link>https://palliativnetz-oberhausen.de/besser-verstehen-besser-lindern-umgang-mit-schmerzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wort-red]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 09:51:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Mediziner Christoph Wegewitz informiert eine interessierte Öffentlichkeit in einem kostenlosen Vortrag über den Umgang mit Schmerzen. Schmerzen gehören für viele schwer erkrankte Menschen zum Alltag – und sie werfen oft Fragen auf: Wo entstehen Schmerzen eigentlich? Warum fühlen sie sich so unterschiedlich an? Und welche Möglichkeiten gibt es, sie zu lindern? Antworten auf diese [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-y49awo6" data-block-id="y49awo6"><p class="stk-block-text__text">Der Mediziner Christoph Wegewitz informiert eine interessierte Öffentlichkeit in einem kostenlosen Vortrag über den Umgang mit Schmerzen.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-wsb81gy" data-block-id="wsb81gy"><p class="stk-block-text__text">Schmerzen gehören für viele schwer erkrankte Menschen zum Alltag – und sie werfen oft Fragen auf: Wo entstehen Schmerzen eigentlich? Warum fühlen sie sich so unterschiedlich an? Und welche Möglichkeiten gibt es, sie zu lindern? Antworten auf diese Fragen gibt der Palliativarzt und Facharzt für Allgemeinmedizin Christoph Wegewitz im Rahmen der <strong>H.E.L.P.-Fortbildungen</strong> (Hilfreiche Entlastung und lindernde Pflege) der Hospiz- und Palliativakademie Oberhausen am <strong>4. März 2026</strong>.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-2pmw8j7" data-block-id="2pmw8j7"><p class="stk-block-text__text">Im Mittelpunkt des Abends steht zunächst ein grundlegendes Verständnis von Schmerz. „Viele Teilnehmende möchten zunächst verstehen, was Schmerz überhaupt ist. Dieses Basiswissen hilft, Therapien und Maßnahmen besser einordnen zu können“, erklärt Wegewitz.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-p3sb4k5" data-block-id="p3sb4k5"><p class="stk-block-text__text">Darauf aufbauend informiert der Experte über unterschiedliche Möglichkeiten der Schmerzlinderung. Neben medikamentösen Therapien, die einen großen Teil der Behandlung ausmachen, werden auch nicht-medikamentöse Maßnahmen vorgestellt. Ziel ist es, aufzuzeigen, dass es für verschiedene Schmerzarten unterschiedliche Behandlungswege gibt.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-fdpfzuq" data-block-id="fdpfzuq"><p class="stk-block-text__text">Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Aufklärung: Häufig bestehen Unsicherheiten im Umgang mit Schmerzmedikamenten – etwa durch vermeintliche Unverträglichkeiten oder unzureichende Informationen über Wirkung und Nebenwirkungen. Hier möchte Wegewitz Orientierung geben und Ängste abbauen.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-coze3hl" data-block-id="coze3hl"><p class="stk-block-text__text">Wie bereits in früheren Veranstaltungen steht auch diesmal der Austausch im Vordergrund. Persönliche Fragen sind willkommen – Diagnosen werden an dem Abend natürlich nicht gestellt. Vielmehr kann der Referent bei Bedarf zur weiteren ärztlichen Abklärung ermutigen.Christoph Wegewitz ist seit April 2022 Teil des festangestellten Ärzteteams der Palliativteam Oberhausen GmbH.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-5wcgcb2" data-block-id="5wcgcb2"><p class="stk-block-text__text"><strong>Das rund zweistündige Seminar findet am 4. März 2026 von 18.00 bis 20.00 Uhr im Pallottihaus, Vikariestraße 2a, 46117 Oberhausen statt.</strong></p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-m0knr4s" data-block-id="m0knr4s"><p class="stk-block-text__text">Interessierte Bürger:innen haben ab sofort die Möglichkeit, sich zu dieser kostenfreien Veranstaltung anzumelden – entweder über die Homepage der Hospiz- und Palliativakademie www.hospizakademie-oberhausen.de oder telefonisch unter 0208 / 635 934 33. Die Teilnahme ist auf 20 Personen begrenzt.</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Palliativnetz eröffnet Familienberatungsstelle</title>
		<link>https://palliativnetz-oberhausen.de/palliativnetz-eroeffnet-familienberatungsstelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wort-red]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 07:28:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Palliativnetz Oberhausen e.V. erweitert sein Angebot um einen neuen, in Oberhausen bislang einzigartigen Baustein: FIBS – Familien. Informieren. Beraten. Stärken. Nach der Konzept- und Aufbauphase befindet sich das Team seit Monaten in der Umsetzung – Anfang März eröffnet die Beratungsstelle an der Steinbrinkstraße 227 in 46145 Oberhausen-Sterkrade. Damit schlägt das Palliativnetz erstmals ganz bewusst [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-rgn0pk2" data-block-id="rgn0pk2"><p class="stk-block-text__text">Das Palliativnetz Oberhausen e.V. erweitert sein Angebot um einen neuen, in Oberhausen bislang einzigartigen Baustein: FIBS – Familien. Informieren. Beraten. Stärken. Nach der Konzept- und Aufbauphase befindet sich das Team seit Monaten in der Umsetzung – Anfang März eröffnet die Beratungsstelle an der Steinbrinkstraße 227 in 46145 Oberhausen-Sterkrade. Damit schlägt das Palliativnetz erstmals ganz bewusst die Brücke von der Netzwerk- und Koordinationsarbeit hin zu einem konkreten, operativen Beratungsangebot für Bürgerinnen und Bürger.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-6rrw5h1" data-block-id="6rrw5h1"><p class="stk-block-text__text">FIBS ist ab Diagnosestellung da. Denn schwere Erkrankungen betreffen nicht nur den Körper, sie verändern Beziehungen, Rollen, Alltagsroutinen, Sicherheit und Sinnfragen. Das ganze Familiensystem gerät ins Wanken. Und genau hier greift das Palliativnetz: mit seiner ganzheitlichen Orientierung auf körperliche, psychische, soziale und spirituelle Dimensionen und mit der Erfahrung, dass diese Perspektiven im Krankheitsverlauf oft zu spät berücksichtigt werden.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-rglrfm9" data-block-id="rglrfm9"><p class="stk-block-text__text">„Wir sehen in der Hospiz- und Palliativarbeit den Menschen immer in allen Dimensionen und schließen auch sein Umfeld ein,“ sagt Nicole Peters-Bokelmann, Netzwerkkoordinatorin des Palliativnetzes sowie systemische Kinder- und Jugendtherapeutin, Hospizkoordinatorin und Psychoonkologin.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-9uhzbqf" data-block-id="9uhzbqf"><p class="stk-block-text__text">Im Mittelpunkt stehen Kinder und Jugendliche, die in belastenden Phasen häufig „mitlaufen“ und deren seelische Folgen sich nicht selten später zeigen. FIBS will präventiv stärken, Orientierung geben und Familien im Gespräch unterstützen: Wie sprechen wir über die Diagnose? Wie beziehen wir Kinder altersgerecht ein? Was hilft, wenn Unsicherheit und Hilflosigkeit den Alltag bestimmen?</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-k3chg16" data-block-id="k3chg16"><p class="stk-block-text__text">Die Stärke des Netzwerks fließt direkt in die neue Beratungsstelle ein. Denn FIBS berät nicht nur, sondern vermittelt gezielt weiter – etwa zu Pflegeberatung, städtischen Unterstützungsangeboten, Familienberatung oder palliativmedizinischen Themen. „Unser Netzwerk bündelt Kompetenzen, die Familien wirklich entlasten können. Nicht erst am Lebensende, sondern als Begleitung mitten im Leben,“ betont Peters-Bokelmann.</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>H.E.L.P.-Fortbildung: „Ich wünschte, ich wäre tot“ – Umgang mit Sterbewünschen</title>
		<link>https://palliativnetz-oberhausen.de/h-e-l-p-fortbildung-ich-wuenschte-ich-waere-tot-umgang-mit-sterbewuenschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wort-red]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 07:23:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der H.E.L.P.-Reihe (Hilfreiche Entlastung und lindernde Pflege) lädt das Palliativnetz Oberhausen zu einer weiteren Fortbildung ein, die sich mit einem besonders sensiblen Thema auseinandersetzt: dem Umgang mit geäußerten Sterbewünschen schwer erkrankter Menschen. Schwere Erkrankungen gehen häufig mit körperlichen, seelischen und existenziellen Belastungen einher. Manche Betroffene bringen ihr Leid mit Aussagen wie „Ich wünschte, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-o9xt9g0" data-block-id="o9xt9g0"><p class="stk-block-text__text">Im Rahmen der H.E.L.P.-Reihe (Hilfreiche Entlastung und lindernde Pflege) lädt das Palliativnetz Oberhausen zu einer weiteren Fortbildung ein, die sich mit einem besonders sensiblen Thema auseinandersetzt: dem Umgang mit geäußerten Sterbewünschen schwer erkrankter Menschen.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-nilj80x" data-block-id="nilj80x"><p class="stk-block-text__text">Schwere Erkrankungen gehen häufig mit körperlichen, seelischen und existenziellen Belastungen einher. Manche Betroffene bringen ihr Leid mit Aussagen wie „Ich wünschte, ich wäre tot“ zum Ausdruck. Für Angehörige, Freund:innen und Begleitende sind solche Sätze oft schwer auszuhalten und werfen viele Fragen auf. Was steckt hinter einem solchen Wunsch? Wie kann man darauf reagieren, ohne vorschnell zu bewerten? Und wie gelingt ein Gespräch, das Raum für Leid, Zweifel und Entlastung lässt?</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-03rdmm4" data-block-id="03rdmm4"><p class="stk-block-text__text"><strong>Diesen Fragen widmet sich die Fortbildung „Ich wünschte, ich wäre tot“ – Umgang mit Sterbewünschen am Mittwoch, 4. Februar 2026, von 18 bis 20 Uhr im Ambulanten Hospiz Oberhausen, Max-Planck-Ring 56.</strong></p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-dxrbftp" data-block-id="dxrbftp"><p class="stk-block-text__text">Im Mittelpunkt steht der Sterbewunsch als Ausdruck von Überforderung und Leid – etwa ausgelöst durch Schmerzen, Atemnot, Erschöpfung, Angst vor weiterer Verschlechterung oder das Gefühl, zur Last zu fallen. Die Fortbildung vermittelt, wie wichtig es ist, solche Aussagen ernst zu nehmen, zuzuhören und ihnen mit Offenheit und Mitgefühl zu begegnen.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-t8apzw7" data-block-id="t8apzw7"><p class="stk-block-text__text">Referentin ist Michaela Oostenryck, Palliative-Care-Fachkraft und langjährige Mitarbeiterin des Palliativteams Oberhausen. Sie bringt ihre Erfahrung aus der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) ein. Neben fachlichen Impulsen bietet der Abend Raum für Austausch und Fragen in geschützter Atmosphäre. Ziel ist es, mehr Sicherheit im Umgang mit schwierigen Aussagen zu gewinnen und zu verstehen, wie Lebenswille auch in belastenden Situationen gestärkt werden kann.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-5ih6itr" data-block-id="5ih6itr"><p class="stk-block-text__text">Die Veranstaltung richtet sich an eine interessierte Öffentlichkeit sowie an Menschen, die schwer erkrankte Personen beruflich oder privat begleiten.<br>Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich.<br>Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-fq8hjsp" data-block-id="fq8hjsp"><p class="stk-block-text__text"><strong>Anmeldung: Telefonisch unter 0208 / 635 934 33 oder online über <a href="http://www.hospizakademie-oberhausen.de">www.hospizakademie-oberhausen.de</a></strong></p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://palliativnetz-oberhausen.de/h-e-l-p-fortbildung-ich-wuenschte-ich-waere-tot-umgang-mit-sterbewuenschen/">H.E.L.P.-Fortbildung: „Ich wünschte, ich wäre tot“ – Umgang mit Sterbewünschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://palliativnetz-oberhausen.de">Palliativnetz Oberhausen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neujahrsempfang 2.0</title>
		<link>https://palliativnetz-oberhausen.de/neujahrsempfang-2-0/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wort-red]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 11:19:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://palliativnetz-oberhausen.de/?p=5628</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 14. Januar 2026 fand in unserem Palliativnetz Oberhausen e.V. bereits zum zweiten Mal der Neujahrsempfang im Pallottihaus statt. Zwischen 15 und etwa 17.30 Uhr trafen sich dort rund 30 Vertreterinnen und Vertreter aus ganz unterschiedlichen Institutionen, die sich in Oberhausen – und auch darüber hinaus – mit der Hospiz- und Palliativarbeit befassen oder sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://palliativnetz-oberhausen.de/neujahrsempfang-2-0/">Neujahrsempfang 2.0</a> erschien zuerst auf <a href="https://palliativnetz-oberhausen.de">Palliativnetz Oberhausen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-s6mez1i" data-block-id="s6mez1i"><p class="stk-block-text__text">Am 14. Januar 2026 fand in unserem Palliativnetz Oberhausen e.V. bereits zum zweiten Mal der Neujahrsempfang im Pallottihaus statt. Zwischen 15 und etwa 17.30 Uhr trafen sich dort rund 30 Vertreterinnen und Vertreter aus ganz unterschiedlichen Institutionen, die sich in Oberhausen – und auch darüber hinaus – mit der Hospiz- und Palliativarbeit befassen oder sich dafür interessieren.<br><br>So folgten der Einladung Akteurinnen und Akteure aus Hospizen, ambulanten Pflegediensten mit AAPV- und SAPV-Angeboten, Pflegeeinrichtungen, dem Gesundheitsamt sowie der Volkshochschule. Auch eine Einrichtung aus Mülheim war vertreten. Die Zusammensetzung der Teilnehmenden machte deutlich, wie wichtig Vernetzung über die klassischen Akteure der Hospiz- und Palliativversorgung hinaus ist. „Es ist großartig, wenn auch Einrichtungen, die nicht direkt in der Versorgung tätig sind, wissen, was Hospiz- und Palliativarbeit bedeutet, und sich entsprechend vernetzen“, betonte Netzwerkkoordinatorin Nicole Peters-Bokelmann.<br><br>Den Neujahrsempfang eröffneten der erste Vorsitzende des Vereins, Andreas Stahl, und anschließend Peters-Bokelmann mit einem kurzen Rückblick auf das Jahr 2025 sowie einem Ausblick auf die Planungen für 2026. Dabei stellte das Palliativnetz zwei zentrale Vorhaben vor: den Aufbau der Beratungsstelle FIBS Familien. Informieren. Beraten. Stärken., sowie die Gründung eines Ethik-Komitees. Beide Themen stießen bei den Teilnehmenden auf großes Interesse und regten einen intensiven fachlichen Austausch an.<br><br>Ein besonderes Element des Nachmittags bildete das Themenkarussell. Die Teilnehmenden stellten sich in zwei Kreisen einander gegenüber und kamen jeweils für drei Minuten miteinander ins Gespräch, bevor die Gesprächspartner wechselten. Anhand vorgegebener Fragen tauschten sie sich sowohl über fachliche Aspekte der Netzwerkarbeit als auch über persönliche Themen aus. „So kommen Menschen für kurze Zeit sehr konzentriert miteinander ins Gespräch – auch mit Personen, denen man sonst vielleicht nicht begegnet“, erläuterte Peters-Bokelmann.<br><br>Im Anschluss nutzten die Anwesenden bei Kaffee, Kuchen, vegetarischem Fingerfood und diversen Getränken die Gelegenheit zum offenen Austausch. Dabei zeigte sich erneut, wie lebendig das Netzwerk inzwischen gewachsen ist. Der Verteiler des Palliativnetzes umfasst mittlerweile über 100 Interessierte und Einrichtungen. „Dieses Treffen dient auch dazu, Menschen neu oder anders kennenzulernen, die sich hospizlich-palliativ engagieren“, so Peters-Bokelmann.<br><br>Den Abschluss des Nachmittags bildete eine kreative Beteiligungsphase mit Blick auf den nächsten Hospiz- und Palliativtag am 10. Oktober 2026. Unter dem Leitthema „Vom Wandel des Lebens. Übergänge im Leben“ konnten die Teilnehmenden an Flipcharts Gedanken und Fragestellungen zu vier Dimensionen des Menschseins festhalten: Körper, Psyche, Soziales und Spiritualität. Die gesammelten Impulse bilden eine erste Grundlage für die weitere inhaltliche Planung des Fachtages.<br><br>Der zweite Neujahrsempfang zeigte eindrucksvoll, wie wertvoll dieses Format für das Palliativnetz ist. In lebhafter, offener und engagierter Atmosphäre entstanden so neue Kontakte und konkrete Ideen für die weitere Zusammenarbeit im Jahr 2026.</p></div>
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		<title>Weihnachtsgrüße aus dem Palliativnetz</title>
		<link>https://palliativnetz-oberhausen.de/weihnachtsgruesse-aus-dem-palliativnetz/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 17:03:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein bewegtes Jahr neigt sich dem Ende zu – Zeit, innezuhalten und Danke zu sagen.Das Palliativnetz Oberhausen blickt mit großer Dankbarkeit auf das Jahr 2025 zurück. Viele erfolgreiche gemeinsame Projekte, intensive Zusammenarbeit und ein starkes Miteinander haben unser Netzwerk weiter wachsen lassen. All dies wäre ohne das außergewöhnliche Engagement, die fachliche Kompetenz und die hohe [&#8230;]</p>
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<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-92x4u3r" data-block-id="92x4u3r"><p class="stk-block-text__text">Ein bewegtes Jahr neigt sich dem Ende zu – Zeit, innezuhalten und Danke zu sagen.Das Palliativnetz Oberhausen blickt mit großer Dankbarkeit auf das Jahr 2025 zurück. <br><br>Viele erfolgreiche gemeinsame Projekte, intensive Zusammenarbeit und ein starkes Miteinander haben unser Netzwerk weiter wachsen lassen. All dies wäre ohne das außergewöhnliche Engagement, die fachliche Kompetenz und die hohe Motivation unserer Netzwerkpartnerinnen und Netzwerkpartner nicht möglich gewesen.<br><br>Unser herzlicher Dank gilt allen Akteuren des Netzwerks – den beteiligten Einrichtungen, Diensten, Ehrenamtlichen und Kooperationspartnern –, die sich tagtäglich mit großem Einsatz für eine würdevolle und menschliche palliative Versorgung in Oberhausen einsetzen. Ebenso danken wir der interessierten Öffentlichkeit für ihr Vertrauen, ihre Unterstützung und ihr Interesse an unserer Arbeit.<br><br>Die Zusammenarbeit im Netzwerk ist geprägt von Offenheit, gegenseitiger Wertschätzung und dem gemeinsamen Ziel, schwerstkranken Menschen und ihren Angehörigen bestmöglich zur Seite zu stehen. Diese Haltung macht uns stolz und stimmt uns sehr zuversichtlich für die Zukunft.<br><br>Mit Freude blicken wir daher auf das Jahr 2026, das bereits jetzt gute Aussichten und spannende gemeinsame Aktionen verspricht. Wir sind motiviert, den eingeschlagenen Weg gemeinsam weiterzugehen und neue Projekte umzusetzen.<br><br>Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest, erholsame Feiertage sowie einen guten Start in ein gesundes und hoffnungsvolles neues Jahr und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und die gemeinsamen Aktivitäten im kommenden Jahr.Herzliche Weihnachtsgrüße<br><br> Ihr Palliativnetz Oberhausen e.V.</p></div>
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		<title>Ein Blick hinter die Kulissen</title>
		<link>https://palliativnetz-oberhausen.de/ein-blick-hinter-die-kulissen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wort-red]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 10:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im November arbeitete das Palliativnetz Oberhausen häufig im Hintergrund – ein guter Anlass, die Steuerungsgruppe des Netzwerks einmal genauer vorzustellen.   „Unsere Steuerungsgruppe besteht aus den Gründungsmitgliedern des Vereins – insgesamt sieben Leute“, erklärt Netzwerkkoordinatorin Nicole Peters-Bokelmann.   Vertreten sind die christlichen Hospize Oberhausen gGmbH, der Ambulante Hospiz Oberhausen e.V., die Palliativteam Oberhausen GmbH, die Stadt Oberhausen und der [&#8230;]</p>
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<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-qtgrkmz" data-block-id="qtgrkmz"><p class="stk-block-text__text">Im November arbeitete das Palliativnetz Oberhausen häufig im Hintergrund – ein guter Anlass, die Steuerungsgruppe des Netzwerks einmal genauer vorzustellen.  <br><br>„Unsere Steuerungsgruppe besteht aus den Gründungsmitgliedern des Vereins – insgesamt sieben Leute“, erklärt Netzwerkkoordinatorin Nicole Peters-Bokelmann.   Vertreten sind die christlichen Hospize Oberhausen gGmbH, der Ambulante Hospiz Oberhausen e.V., die Palliativteam Oberhausen GmbH, die Stadt Oberhausen und der Sternenzelt e.V.  <br><br>Ihre Aufgabe? Themen bündeln, Schwerpunkte setzen und erste inhaltliche Richtungen entwickeln. „Wir bereiten dort die Basis vor, über die wir später mit allen Netzwerkteilnehmenden sprechen.“ Die große Runde umfasst dann rund 25 Partner:innen.   Beim Treffen im November stand dann besonders viel auf der Agenda:<br><br>1) Traditionell startet das Netzwerk gemeinsam mit einem Neujahrsempfang ins junge Jahr. Inhalte, Abläufe und Schwerpunkte des Empfangs 2026 wurden im November abgestimmt.  <br><br>2) Rückblick auf den Hospiz- und Palliativtag 2025Das Team reflektierte, was gut lief, welche Rückmeldungen kamen und welche Impulse für zukünftige Veranstaltungen wichtig werden.  <br><br>3) Erste Planungen für 2026Ganz zentral: die Festlegung des neuen Themas. „Wir haben uns auf Übergänge im Leben geeinigt“, berichtet Peters-Bokelmann. Ein breites, berührendes Thema, das viele Facetten palliativer Arbeit umfasst.  <br><br>4) Die neue Wendebroschüre 2026Ein weiterer zentraler Punkt im November: Die neue Broschüre des Netzwerks und der Hospiz- und Palliativakademie wurde finalisiert und in Druck gegeben. „Unsere Wendebroschüre kam im zurückliegenden Jahr super an – also haben wir sie wieder so gestaltet“, erzählt Peters-Bokelmann. Die eine Hälfte des umfangreichen Katalogs präsentiert die Angebote der Akademie, die andere die Aktivitäten des Netzwerks. Neu in der Ausgabe 2026: drei weitere Netzwerkteilnehmende, die das gemeinsame Angebot erweitern. Dazu kommen natürlich zahlreiche neue Fortbildungen und Informationsveranstaltungen.  <br><br>5) Fortbildung zum Thema DemenzAuch im praktischen Bereich war der November aktiv: Die Fortbildung „Umgang mit Demenz“, durchgeführt von der Netzwerkkordinatorin Nicole Peters-Bokelmann zog rund 15 Teilnehmende an. „Es war eine gemischte Gruppe mit Ehrenamtlichen und Bürger:innen, die konkrete Hilfe für den Alltag mit Angehörigen suchen“, berichtet sie. Die Veranstaltung fand im Ambulanten Hospiz noch auf der Marktstraße statt und bot praxisorientierte Unterstützung für Menschen, die im privaten Umfeld mit Demenz konfrontiert sind. <br><br>Der November zeigt beispielhaft, wie vielschichtig die Arbeit im Palliativnetz Oberhausen ist: strategische Planung, Reflexion, Weiterentwicklung und konkrete Bildungsangebote greifen ineinander. Die Steuerungsgruppe sorgt dabei dafür, dass aus vielen Perspektiven ein gemeinsamer Weg wird – strukturiert, abgestimmt und partnerschaftlich.So wird sichtbar, wie viel das Netzwerk allmonatlich leistet – als Einladung, die gemeinsame Arbeit in Oberhausen besser zu verstehen und mitzugestalten.</p></div>
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		<title>Ein Rückblick </title>
		<link>https://palliativnetz-oberhausen.de/ein-rueckblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wort-red]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2025 09:06:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der 7. Hospiz- und Palliativtag am 11.10. war ein voller Erfolg. Wieso? Es waren mit rund 120 Besucher:innen nicht nur deutlich mehr Gäste vor Ort als im bereits starken Jahr 2024, auch die Vielfalt des Programms überzeugte auf ganzer Linie. „Ich entscheide, bis zuletzt“ war das Thema des Tages, bei dem sich alles um Patientenverfügungen, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-9tq4yfw" data-block-id="9tq4yfw"><p class="stk-block-text__text">Der 7. Hospiz- und Palliativtag am 11.10. war ein voller Erfolg. Wieso? Es waren mit rund 120 Besucher:innen nicht nur deutlich mehr Gäste vor Ort als im bereits starken Jahr 2024, auch die Vielfalt des Programms überzeugte auf ganzer Linie. „Ich entscheide, bis zuletzt“ war das Thema des Tages, bei dem sich alles um Patientenverfügungen, Vollmachten und ACP drehte – und um vieles mehr.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-4gojs8a" data-block-id="4gojs8a"><p class="stk-block-text__text">Nach den eröffnenden Worten des 1. Vorsitzenden des Palliativnetzes, Andreas Stahl, und den gleichsam grüßenden Worten von Bürgermeister Werner Nakot ging es mit einer beeindruckenden Portion Paragraphen weiter. Die Rechtsanwältin Özlem Orhun schaffte es in ihrem Eröffnungsvortrag, in rund 45 Minuten das juristische Thema kompetent aufzubrechen. Es hätte ermüdend sein können, war es aber dank der sympathischen Präsentation nicht. Und natürlich war auch die Platzierung dieses Vortrages mit dem Einstieg in den Tag gut gewählt – lag doch die gesamte Aufmerksamkeit der Besuchenden noch bei 100 %. Und um es vorwegzunehmen: Die Aufmerksamkeit nahm bis zum Schluss nicht ab. Im Gegenteil.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-2fja4tr" data-block-id="2fja4tr"><p class="stk-block-text__text">Nach dem gewichtigen Einstieg kam dann erst mal Musik. Das Kirchhellener Ensemble Flaer überzeugte mit einer stilistisch wie künstlerisch starken Performance, die so gewiss kein Besucher erwartete. Und: Sie forderten zum Mitsingen auf, was mit Hilfe der an die Wand geworfenen Worte hörbar leichtfiel. Daneben präsentierten sie auch den neuen Hospizsong. Ein Lied, das eigens für die Oberhausener Hospizszene komponiert wurde. Dieses Lied wird auch in Zukunft noch eine Rolle im Oberhausener Hospizkosmos spielen.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-pcmfomu" data-block-id="pcmfomu"><p class="stk-block-text__text">Im Anschluss leitete der Moderator des Tages, Michael Bokelmann, mit souveräner Leichtigkeit zum nächsten Vortragenden des Tages über. Der ACP-Berater Jochen Gawrich informierte die Gäste praxisnah über diese besondere Form der Vorsorge, bevor Thomas Sikorra als Gast erschien. Im Rollstuhl sitzend erzählte er im Gespräch mit dem Moderator, wie er mit 42 Jahren eine massive Hirnblutung erlitt, die ihn bis heute halbseitig lähmt. Es waren bewegende Minuten, in denen der Moderator sensibel im Zwiegespräch den Weg dieses Mannes nachzeichnete. Die Gäste des Tages lauschten gebannt. Umso weiter trug der anschließende Applaus der Achtung.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-pf0hyn1" data-block-id="pf0hyn1"><p class="stk-block-text__text">Nach so viel Programm folgte eine Pause, in der vegetarisches Chili und Brezeln die Gäste erfreuten. Und abermals spielte die Band Flaer Auszüge aus ihrem Programm. Sehr zum Wohlwollen der zahlreich mitsingenden Gäste. Ein Kaffee oder eine Cola später ging es weiter.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-6w7qy43" data-block-id="6w7qy43"><p class="stk-block-text__text">Mit Stergios Kostopoulos erlebten die Zuschauenden einen Allgemeinmediziner und qualifizierten Palliativarzt, der aus seiner beruflichen Praxis anschaulich erläuterte, wie sich die Verfügungen auch auf den ärztlichen Aspekt der medizinischen Begleitung auswirken. Mit einer Prise Humor läutete er zum nächsten Programmpunkt des Tages über, der das Thema Humor dann wörtlich nahm. Stand-up-Comedian und Botschafter der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin Stefan Schöttler sorgte 20 Minuten für eine sehr humoristische Einlage, die bei den Besuchenden Lachtränen der Extraklasse fließen ließ.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-1b2i3zs" data-block-id="1b2i3zs"><p class="stk-block-text__text">Ihm folgte mit Dr. Timur Sellmann ein Spezialist für das Thema Ethik. In diesem letzten Teil des Palliativtages ging es beinahe philosophisch zur Sache. Es bestand vielleicht die Gefahr, dass zu derart fortgeschrittener Zeit die eingangs beschriebene Aufmerksamkeit leiden würde. Mitnichten. Sellmann fesselte die Besucher:innen des Tages derart, dass er seinen Vortrag mit dem ausdrücklichen Willen aller überziehen durfte. Wer mit so viel Leidenschaft sein Thema präsentiert, dem folgt man gerne mit jeder Silbe.</p></div>



<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-s8xc04f" data-block-id="s8xc04f"><p class="stk-block-text__text">Es gab einige Besucher:innen, die nur Einzelvorträge sehen wollten. Sie blieben die gesamte Zeit: weil die Atmosphäre so toll war, die Vortragenden zu gut und die künstlerischen Beiträge zu hochwertig. Genau deshalb war der Tag besonders – wie gesagt. Um kurz nach drei endete dieser Hospiztag schließlich mit einer atmosphärischen Zusammenfassung des Moderators, bevor mit dem Verweis auf den Palliativ- und Hospiztag des Jahres 2026 die Veranstaltung schloss.</p></div>
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		<title>Neues Trauernetzwerk in Oberhausen</title>
		<link>https://palliativnetz-oberhausen.de/neues-trauernetzwerk-in-oberhausen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wort-red]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 13:22:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Gründung eines Trauernetzwerks erweitert der Palliativnetz Oberhausen e.V. sein Engagement. Denn so gut die Palliativ- und Hospizarbeit in Oberhausen etabliert ist: Das Thema Trauer war bislang nicht strukturell verdichtet. „Trauer ist aber untrennbar mit dem Hospiz- und Palliativgedanken verbunden“, sagt Netzwerkkoordinatorin Nicole Peters-Bokelmann. Nun kommen erstmals all jene enger zusammen, die sich professionell [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-stackable-text stk-block-text stk-block stk-l42joui" data-block-id="l42joui"><p class="stk-block-text__text">Mit der Gründung eines Trauernetzwerks erweitert der Palliativnetz Oberhausen e.V. sein Engagement. Denn so gut die Palliativ- und Hospizarbeit in Oberhausen etabliert ist: Das Thema Trauer war bislang nicht strukturell verdichtet. „Trauer ist aber untrennbar mit dem Hospiz- und Palliativgedanken verbunden“, sagt Netzwerkkoordinatorin Nicole Peters-Bokelmann. Nun kommen erstmals all jene enger zusammen, die sich professionell mit der Trauerarbeit befassen.<br><br>Viele Einrichtungen und Fachleute in Oberhausen begleiten bereits seit Jahren Menschen in Trauer. Die Krankenhausseelsorge, Hospizdienste, Beratungsstellen, Bestatter:innen oder die Notfallseelsorge. Sie alle kannten sich zwar, arbeiteten aber bislang nicht unter einem gemeinsamen Dach. Um diese Lücke zu schließen, lud das Palliativnetz nun zum Austausch ein.<br><br>Am 11. September 2025 trafen sich daraufhin elf Akteure im Pallottihaus zu einer Kick-off-Veranstaltung. Schnell wurde klar, dass sich die Zusammenarbeit der Trauerexpert:innen erweitern soll. Künftig wird es daher mindestens zwei Treffen pro Jahr geben, zusätzlich zur Teilnahme an den regulären Palliativnetz-Sitzungen. Als erster Schritt entstehen nun kurze Steckbriefe aller Beteiligten, um nach innen und außen sichtbar zu machen, welche Angebote es in Oberhausen gibt.<br><br>Der Nutzen liegt auf der Hand: <br>• Passgenaue Vermittlung – wer ein spezielles Trauerangebot nicht selbst leisten kann, verweist an die richtige Stelle. <br>• Stärkere Zusammenarbeit – Erfahrungsaustausch, gemeinsame Projekte und Fortbildungen steigern die Qualität.<br> • Bessere Sichtbarkeit – Trauernde finden künftig leichter das passende Angebot.<br><br>„In Krisen Köpfe kennen – das ist ein wichtiges Prinzip“, betont Nicole Peters-Bokelmann. „Wenn wir uns untereinander gut vernetzen, können wir Menschen in Trauer noch gezielter helfen und sicherstellen, dass sie die richtige Unterstützung bekommen.“<br><br>2023 starben in Deutschland rund 1,03 Millionen Menschen. Damit sind jedes Jahr unzählige Familien mit Verlust und Trauer konfrontiert. Während früher oft ein klar definiertes „Trauerjahr“ galt, ist heute stärker anerkannt, dass jeder Mensch in seinem eigenen Tempo trauert, und dass professionelle Begleitung hilfreich sein kann. Rituale und gesellschaftliche Erwartungen haben sich gewandelt, das Bedürfnis nach individueller Unterstützung wächst.<br><br>Das Trauernetzwerk will die vorhandene Trauervielfalt in Oberhausen also sichtbar machen und noch besser verknüpfen. Künftig sollen Trauernde schnell Orientierung finden und Fachleute enger zusammenarbeiten. Damit unterstreicht das Palliativnetz erneut: Hospiz- und Palliativarbeit in Oberhausen ist lebendig, zukunftsorientiert und begleitet Menschen nicht nur am Lebensende, sondern auch in der Zeit des Abschieds und darüber hinaus.</p></div>
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